Presseberichte

 

Jahrgang 2008

31.12.2008  Grosselfingen - »Dalbach-Hex« kehrt wieder zurück

Jahrgang 2009

07.01.2009  Hexenaufstieg feiert Premiere
02.02.2009  Schauriges Spektakel

Jahrgang 2010

04.01.2010  Dalbachhexa mit neuem Wagen - In Grosselfingen gehts närrisch zu
07.01.2010  Hexen steigen aus dem Dalbach empor
22.01.2010  Ganz Grosselfingen feiert
24.01.2010  Die Dalbach-Hexen tanzen auf dem Alten Berg
25.01.2010  Hier tanzen alle auf den Tischen
04.02.2010  Närrische Dalbach-Hexa
11.02.2010  Dalbach-Hexen führen die Sage von
13.02.2010  "Hexenurteil" - ein schauriges Spektakel
15.02.2010  Ernstes, aber närrisches Ja-Wort
17.02.2010  Schauriges Spektakel
15.06.2010  Warteliste ist lang
05.10.2010  "Ozapft is" im dritten Anlauf

Jahrgang 2011

04.01.2011  Mit lautem Getöse und Wehgeschrei
07.01.2011  Hexen steigen aus dem Dalbach
09.03.2011  Hexe entkommt im Dalbach-Nebel
09.03.2011  Schaurig-schönes Hexenspektakel
12.04.2011  Dalbach-Hexen wachsen rasant
13.11.2011  Dalbach-Hexen sind jetzt eigenständig

Jahrgang 2012

07.01.2012 Dalbach-Hexa steigen aus dem Bach18.01.2016
19.02.2012 Hexerei am Dalbach
22.02.2012 Hexe entkommt im Dalbachnebel
16.04.2012 Probejahr auf der Warteliste bleibt

Jahrgang 2013

08.01.2013 Dalbachhexa steigen nachts aus dem Bach
13.02.2013 Närrischer Spuk verschwindet in der Nacht
20.03.2013 Vereinsgründung zahlt sich aus

Jahrgang 2014

07.01.2014 Bis zu zehn Mal in den Sud
15.01.2014 Blick ins Vereinsleben
13.04.2015 Dalbach-Hexen verhängen Aufnahmestopp
17.04.2014 Wer Hexe werden will, muss warten können
23.09.2014 Wenn der Sommer in den Winter übergeht

Jahrgang 2015

08.01.2015 Mit lautem Getöse und Wehgeschrei
18.02.2015 Hexen-Flucht gelingt
18.02.2015 Auch in diesem Jahr entkommt die Dalbach Hexe
13.04.2015 Dalbach-Hexa bleiben einstweilen unter sich

Jahrgang 2016

07.01.2016 Schaurig-schönes Spektakel
16.01.2016 Hexen machen die Nacht zum Tag
17.01.2016 61 Gruppen beim Jubiläumsumzug
18.01.2016 Dalbach-Hexa feiern groß
26.09.2016 "End of Summer Party" der Grosselfinger Dalbach-Hexa ist gut besucht
28.11.2016 Positive Bilanz bei den Hexen

Jahrgang 2017

25.02.2017 Grosselfinger Hexen tauchen tief in den Hexensud

 
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31.12.2008 - Grosselfingen - »Dalbach-Hex« kehrt wieder zurück

Dalbach-HexGrosselfingen - Für die neue Grosselfinger Narrenzunft Dalbachhexen geht’s schwer »dagegen«: Am Montag, 5. Januar, läuten sie die Fasnet ein. Um 17 Uhr gibt es für Zunftmitglieder und Zaungäste eine Premiere: Erstmals wird der »Hexenaufstieg« vom Dalbach zum Rathausplatz aufgeführt. Das feierliche Zeremoniell soll sich zum festen Ritual entwickeln, erklären Abteilungsleiter Tobias Keller und Oberhex Peter Lenhart. Die Narrenabteilung des Fußballclubs hat bereits 130 Mitglieder.

Was die Gäste erwartet: Zunächst wird die Sage der »Grosselfenger Dalbachhex« verkündet. Beim Schauspiel kehrt die Figur aus dem Schauermärchen erstmals wieder ins Dorf zurück. Anschließend wird das Häs vorgestellt. Es besteht aus einem roten Hemd, schwarzem Schultertuch mit weißer Bestickung, schwarzem Rock, blauer Schürze mit dem Grosselfinger Wappen, weißer »Stehpronzhose«, blau-roten Ringelsocken, Maske mit Rosshaar, blauem Kopftuch, blauroten Fingerlingen, Strohschuhen und Hexenbesen. Der »Hexenaufstieg« wird von der Lumpenkapelle Grosselfingen musikalische mitgestaltet. Vor dem Rathaus bewirtet die Zunft mit einem Imbiss und Getränken. Die »Grosselfenger Dalbachexa« wurden als Abteilung des FC Grosselfingen am 10. Februar 2008 aus der Taufe gehoben, das offizielle Gründungsfest fand im Juli statt. Derzeit hat die Abteilung 130 Mitglieder, davon etwa 100 Hästrager.
Info
Die Sage der »Dalbachhexe« geht so: Im Jahr 1627 wurden Anna Böck sieben »Untaten« zur Last gelegt. Sie wurde der Hexerei bezichtigt, weil sie bei der Vögtin kein Schweineschmalz bekam und sie deshalb verflucht haben soll. Jedenfalls soll Unglück über den vögtischen Schweinestall hereingebrochen sein. Die drei Schweine, die der Vogt noch ein paar Tagen zuvor gekauft hatte, waren tot. Der Vogt schob diesen Umstand Anna Böck in die Schuhe, die »Hexe« sollte am Galgenrain erhängt werden. Kurz vor Vollstreckung des Todesurteils entkam Anna Böck aber ihrem Henker. Sie flüchtete Richtung Ortsmitte und dann durch den Dalbach. Keiner soll sie jemals wieder gesehen haben. Der Sage nach ist der Geist Anna Böcks bis heute im Dalbach gefangen.

Von Oliver Wolf - Quelle: Schwarzwälder Bote am 31.12.2008
 

07.01.2009 - Hexenaufstieg feiert Premiere

Dalbach-Hex HZHunderte von Besuchern verfolgen Fasnetseröffnung der Grosselfinger Dalbachhexa. Mit einer beeindruckenden Aufführung starteten die Grosselfinger Dalbachhexa gestern in die Fünfte Jahreszeit. Hunderte von Besuchern verfolgten den Hexenaufstieg beim Rathaus.

Grosselfingen - Die Dalbachhexa unter ihrer Oberhex Peter Lenhart hatten die Fäden beim Hexenaufstieg sicher in der Hand. Mit Böllern und bengalischem Feuerwerk wurden die Zuschauer und Narren willkommen geheißen, dann erzählte Tobias Keller aus der Geschichte der Hexen und stellte Häs und Maske vor. In der Zwischenzeit hatten sich zirka 15 Dalbachhexa in den vier Meter tiefer liegenden Dalbach zurückgezogen, um nach und nach über Leitern aus dem Dalbachauf den Rathausplatz emporzusteigen. Von zwei weiteren Seiten stürmten weitere Hexa auf den Rathausplatz. Es folgten Vorführungen, unter anderem ein Hexentanz mit sportlichen Einlagen. Mit einer beeindruckenden Hexenpyramide wurde der Schluss der Aufführungen markiert. Unter den Besuchern fanden sich viele Grosselfinger und auch Auswärtige - und alle waren begeistert vom Hexenaufstieg. So auch Adolf Karsch, mit seinen 79 Jahren ein Grosselfinger Urgewächs. Als ehemaliger Platzmajor beim Narrengericht und Teilnehmer an 15 Narrengerichtsaufführungen sieht er in dem neuen Hexenspektakel keine Konkurrenz zum Narrengericht. Zumal fast alle Mitglieder der Dalbachhexa auch Mitglieder der Ehrsamen Bruderschaft sind. Wolfgang Haug, FC-Vorsitzender, sieht im Hexenaufstieg eine Bereicherung für die Gemeinde und natürlich für den FC, dem die Dalbachhexa als Abteilung angehören. Ira Göckel, Verantwortliche für die Jugendarbeit im Narrenfreundschaftsring Zollernalb, zeigte sich ebenfalls angetan vom Fasnetsgeschehen. Bauhofleiter Silvester Rapp und das Grosselfinger Original Alwin Weckenmann waren gleichfalls voll des Lobes. Sie sehen in den Dalbachhexa eine Bereicherung für die örtliche Fasnet. Nicht anders bewertet es Adalbert Gillmann, FC-Fördervereinsvorsitzender. Horst Heimann, Trainer des FC Grosselfingen und ehemaliger Nichthuldiger, wünscht sich für seine Fußballer ebenso viel Begeisterung von den Zuschauern. Roman Woitelliet, Narrenvater der Bisinger Nichthuldiger, nennt es begrüßenswert, dass neben dem Narrengericht in Grosselfingen nun jedes Jahr Fasnet gefeiert wird. Und auch Narrenvogt Manfred Ostertag bewertet die Gründung der Dalbachhexa als Bereicherung für die Fasnet im Flecka.

Von Rainer Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 07.01.2009
 

02.02.2009 - Schauriges Spektakel

Schauriges SpektakelDie Dalbachhexen sind die jüngste Grosselfinger Gruppierung. Die Bruderschaft des Ehrsamen Narrengerichts iädt zum Narrentanz, die Dalbachhexen veranstalten ihren ersten Hexenball.

Grosselfingen - Die Bruderschaft des Ehrsamen Narrengerichts und die neu gegründeten Dalbachhexen laden zum närrischen Treiben in Grosselfingen ein. Auftakt war bereits Anfang Januar mit einer Premiere: dem Hexenaufstieg der Dalbachhexen, einem nächtlichen Spektakel. Die Hexen-Gruppe, eine Abteilung des FC Grosselfingen, kann inzwischen auf 100 aktive Maskenträger und 30 passive Mitglieder verweisen. Geleitet werden die Dalbachhexen von Abteilungsleiter Tobias Keller und Oberhex Peter Lenhart.Auch bei ihren bisherigen Auftritten in Thanheim, Wachendorf, Ditzingen und Rangendingen hinterließen die Grosselfinger Dalbachhexen einen guten Eindruck. Weitere Termine sind am 1. Februar in Gerlingen, am 13. Februar beim bunten Treiben in Balingen, am 14. Februar beim Fackelumzug der Balinger Hexen (dort wird dann der Hexentanz aufführt), am 21. Februar beim Fasnetsumzug in Geislingen, am 22. Februar beim Narrenumzug in Stetten bei Hechingen, am 23. Februar beim Narrenumzug in Denkingen und am 24. Februar beim Narrenumzug in Owingen.
Am Samstag, 7. Februar, veranstalten die Dalbachhexen ihren ersten Hexenball. Los geht es um 20 Uhr im FC Sportheim, der Eintritt ist frei. Für Bewirtung ist natürlich gesorgt. Zudem haben die Lumpenkapellen Grosselfingen und Höfendorf ihr Kommen zugesagt. Zwei Showtanzaufführungen der Grosselfingen Tanzgruppen ergänzen das Programm.
Das Ende der Grosselfinger Fasnet wird dann am Fasnetdienstag 24. Februar, ab 19.30 Uhr beim Rathaus gefeiert. Dann wird es wieder ein schauriges Schauspiel, das Hexenertränken, geben.
Und natürlich ist auch die Bruderschaft des Ehrsamen Narrengerichts aktiv. Am Mittwoch, 18. Februar, findet ab 13 Uhr das traditionelle "Rombalga" statt. Die Hanswurste, Pestbutzen und die Knüppelmusik laden bei ihrem Dorfrundgang zum traditionellen Jahrtag (um 9.15 Uhr) und Narrentanz (20 Uhr) am Schmotzigen Donnerstag, 19. Februar, ein. Beim Narrentanz wird vielseitige Unterhaltung mit Musik, Tanz, Show, Büttenreden, Auftritt der Lumpenkapelle Grosselfingen und dem Hexentanz der Dalbachhexen geboten.
Die nächste Aufführung des Narrengerichts steht erst wieder im Jahr 2010 an. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Durch seine Einzigartigkeit hat das Narrengericht über die Jahrhunderte hinweg nichts von seiner Ursprünglichkeit verloren und zieht Besucher aus nah und fern an.

Von Oliver Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 02.02.2009
 

04.01.2010 - Dalbachhexa mit neuem Wagen - In Grosselfingen gehts närrisch zu

Grosselfingen - Fasnetsauftakt in Grosselfingen: Mit dem Hexenaufstieg läuten die Dalbachhexa am Dienstag, 5. Januar, die fünfte Jahreszeit im Ort ein.

Die Dalbachhexa sind noch eine junge Narrengruppe. Das Spektakel des Hexenaufstiegs vom Dalbach zum Rathausplatz setzen sie nun zum zweiten Mal in Szene. Dabei wird zunächst die Sage der "Grosselfinger Dalbachhexa" verkündet, die auf einer Sage aus dem Jahr 1627 beruht: Anna Bock, der sieben Untaten der Hexerei zur Last gelegt worden waren, sollte am Galgenrain erhenkt werden. Durch einen Sprung in den Dalbach soll sie sich aber vor dem Scharfrichter gerettet haben. Sie wurde nie mehr gesehen. Allerdings ist dem Schauermärchen zufolge der Geist der armen Frau immer noch im Bach gefangen.Nach der Aufführung stellen die Narren ihr Häs vor. Die Grosselfinger Dalbachhexa wurden am 10. Februar 2008 als Abteilung des FC Grosselfingen aus der Taufe gehoben. Derzeit sind rund 150 Mitglieder registriert, etwa 110 davon als Hästräger.
In diesem Jahr wird der Hexenaufstieg im größeren Rahmen gefeiert. Der Kleintierzuchtverein bewirtet, auf dem Marktplatz wird ein Fest-zelt aufgestellt. Los geht es um 17 Uhr, der Hexenaufstieg ist um 18 Uhr. Ein Fest mit Programm schließt sich an.Auf dem Marktplatz steht auch der neue "Hexawaga". Er kann natürlich besichtigt werden. Ein schauriges Ereignis ist dann die Aufnahme neuer Hexa durch die Hexentaufe. Vorgeführt wird der neue "Hexatanz" unter der Leitung von Annika Weber und Sandra Räse. Es folgen verschiedene Aufführungen von Hexenpyramiden unter der Leitung von Silvia Heinrich, Petra Keller und Fernande Schweiger.

Von Rainer Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 04.01.2010
 

07.01.2010 - Hexen steigen aus dem Dalbach empor

Schaurig, aber heiter gings bei der Hexentaufe zu. Foto: Oliver Wolf
Schaurig, aber heiter gings bei der
Hexentaufe zu. Foto: Oliver Wolf
Grosselfingen - Mit dem Hexenaufstieg und der Hexentaufe läuteten die Dalbachhexa am Vorabend des Dreikönigstages in Grosselfingen die Fünfte Jahreszeit gar schaurig-schön ein. Den vielen Zuschauern gefiels. Zahlreiche Besucher verfolgten in Grosselfingen am Dienstagabend den Hexenaufstieg beim Rathaus sowie die Hexentaufe und die Brauchtumsvorführungen im Festzelt auf dem Marktplatz. Trotz der eisigen Kälte harrten die Besucher lange aus, für ihr leibliches Wohl sorgte derweil der Kleintierzuchtverein im Festzelt und im alten Feuerwehrhaus. Die Grosselfinger Wehr stellte den Ordnungsdienst und den vorbeugenden Brandschutz. Nach Einbruch der Dunkelheit setzte sich der Fackelzug vom Marktplatz zum Dalbach beim Rathaus in Bewegung, voran der neue Hexenwagen, gefolgt von den Junghexen mit Fackeln und den aktiven Hästräger - die Zunft ist zwischenzeitlich auf über 110 Hästräger angewachsen.
Mit Böllerschüssen und bengalischem Feuer wurde der erste Akt, der Hexenaufstieg aus dem Dalbach eröffnet. Über Leitern stiegen die etwa 20 Hexen vom vernebelten Dalbach auf den Rathausplatz hoch und wurden von Abteilungsleiter Tobis Keller, der Oberhex Peter Lenhart, weiteren Hexen und den Zuschauern stürmisch begrüßt. Danach folgte der Rückmarsch zum nahen Marktplatz, wo im randvollen Festzelt gefeiert wurde. Die "Sage der Dalbachhexa" verkündete dann Tobias Keller. Unter der Leitung von Silvia Heinrich, Petra Keller und Fernande Schweiger formierten sich die Junghexen anschließend zu zwei tollen Pyramiden auf der Festzeltbühne. DJ Bernd Hodler unterhielt derweil mit Stimmungsmusik.
Höhepunkt war sodann die Hexentaufe durch den Narrenrat und damit die Aufnahme von 13 neuen aktiven Hästrägern. Zuvor mischte Sudmeister Alexander Klotz das Taufwasser an. Nach dem Sudspruch von Alexander Klotz folgte der festliche Akt der Narrentaufe. Der Reihe nach mussten die neuen Hästräger mit ihren Paten antreten und wurden bis zu 30 Mal in die Wanne mit dem Sudwasser getaucht. Jeder Hexe bekam anschließend den Hexenstempel auf den Bauch gedrückt, dazu gabs eine Urkunde und den Hexenbecher. In der Folge wurde unter dem tosenden Beifall der Besucher der neue Hexentanz unter der Leitung von Annika Weber und Sandra Räse aufgeführt. Bei bester närrischer Stimmung klang der Fasnetauftakt in Grosselfingen aus; jetzt steht den Narren eine anstrengende Fasnetssaison bevor.

Von Oliver Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 07.01.2010
 

22.01.2010 - Ganz Grosselfingen feiert

Die Dalbachhexa haben sich bestens in die Ortsgemeinschaft eingelebt.
Die Dalbachhexa haben sich bestens in die Orts-
gemeinschaft eingelebt.
Grosselfingen - Die fünfte Jahreszeit wird auch in Grosselfingen entsprechend gefeiert. Neben der Bruderschaft des Ehrsamen Narrengerichts sind auch die Dalbachhexa aktiv. Einwohnern und Besuchern wird ein buntes Programm geboten. In die närrische Reihe gliedert sich auch der Kleintierzuchtverein mit seinem Kesselfleischessen am Fasnetsmontag, 15. Februar, ein. Heute, Freitag, laden die Dalbachhexa um 20 Uhr zum Hexenball ins Sportheim. Die Abteilung des FC Grosselfingen wurde erst 2008 gegründet, und kann inzwischen auf 150 Mitglieder, darunter 100 erwachsene und 25 jugendliche Maskenträger, bauen. An der Spitze stehen Abteilungsleiter Tobias Keller und Oberhex Peter Lenhart (noch mehr Informationen unter www.dalbach-hexa.de). Im Terminplan sind viele auswärtige Besuche eingeplant: in Salzstetten am 24. Januar, in Remingsheim und beim Eröffnungsball in Owingen am 30. Januar, in Stetten bei Haigerloch am 5. Februar, in Killer am 6. Februar, in Talheim bei Heilbronn am 7. Februar, der Narrentanz in Grosselfingen am 11. Februar, in Hechingen am 12. Februar, in Heiligenzimmern am 13. Februar, in Weildorf am 14. Februar, in Gruol am 15. Februar, in Bisingen am 16. Februar.
Bei den Auftritten der Dalbachhexa dürfen der neue Hexenwagen, der Hexentanz und die Pyramiden der Junghexa natürlich nicht fehlen. Der Eintritt zum heutigen Hexenball - um 20 Uhr im Sportheim - ist frei. Lumpenkapellen, Showtanz, Hexentaufe, Barbetrieb und Bewirtung werden für gute Unterhaltung sorgen. Zum Abschluss der diesjährigen Fasnet veranstalten die Dalbachhexa am Fasnetsdienstag, 16. Februar, mit der Aufführung des Schauspiels des "Hexenurteils". Ab 17 Uhr wird auf dem Marktplatz bewirtet, gegen 19 Uhr wird das "Hexenurteil" beim Grosselfinger Rathaus gefällt. Seit 1439 gehören Rombalga, Jahrtagsfeier und Narrentanz fest zum Fasnetsritual in Grosselfingen. Dazu kommen alle fünf Jahre die Aufführungen des Narrengerichts - dies sollte bereits dieses Jahr stattfinden, wurde jedoch aufs kommende verschoben. Die Termine stehen bereits fest: Sonntag, 27. Februar, und Schmotziger Donnerstag, 3. März 2011.
Nach diesem Ausblick nun wieder zurück zu den diesjährigen Aufführungen. Die Tradition ist in den Urstatuten genau festgelegt. So findet am Vortag des Schmotzigen Donnerstags, diesmal am Mittwoch, 10. Februar, ab 13 Uhr das traditionelle Rombalga statt. Die Hanswurste, Pestbutzen, angeführt von der Knüppelmusik, begeben sich auf ihren Ortsrundgang. Sie laden zum Jahrtag am Schmotzigen Donnerstag, 11. Februar, um 9.15 Uhr in die Grosselfinger Hubertuskirche ein - sowie zum anschließenden Frühschoppen.Abends um 20 Uhr findet im "Ochsen"-Saal der Narrentanz statt. Dort gibt es Unterhaltung mit Musik, Tanzgarden, Hanswurste, Büttenredner, Knüppelmusik, Lumpenkapelle und Hexentanz der Dalbachhexa. Bewirtung und Barbetrieb gehören ebenfalls dazu, wie die Gelegenheit das Tanzbein zu schwingen. Durch den Abend führt Narrenvogt Manfred Ostertag, die Hofregie hat Zugführer Simon Beck. Karten für den Narrentanz gibt es an den Vorverkaufsstellen und der Abendkasse.

Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 22.01.2010
 

24.01.2010 - Die Dalbach-Hexen tanzen auf dem Alten Berg

Grosselfingen - Einen fulminanten zweiten Hexenball feierten die Grosselfinger Dalbachhexen. Das Sportheim platzte fast aus allen Nähten.
Das Gelände war ein einziger Narrenstall. Zeitweise gab es weder im Sportheim noch in dem großen Vorzelt ein Durchkommen.
Abteilungsleiter Tobias Keller führte durch das Programm. Er freute sich besonders über den Besuch der neuen Eichwaldhexen aus Hart.
Als erste zeigten die Junghexen vom Dalbach ihre Pyramiden. Danach war die Bühne frei für die kleine Jazzgruppe der Kinderturnabteilung des FC Grosselfingen. Die »Wild Teens« im Alter von acht bis 14 Jahren boten unter der Leitung von Annika Weber und Sandra Räse tolle Tänze und kamen um eine Zugabe nicht herum.
Die Stempelkontrolle bei den beim »Hexaaufstieg« neu aufgenommenen Hexen ergab, dass sich alle an das damalige Versprechen gehalten hatten.
Eine weitere Hexentaufe folgte. Die zwölf neuen Hästrägerinnen sind Annika Weber, Sandra Räse, Tamara Beck, Daniela Bross, Kerstin Sauter, Alexandra Simson, Ellen Schweiger, Melanie Strobel, Michaela Stumpp, Nicole Schweizer sowie Lea und Eva Hofmann. Sudmeister Alexander Klotz mischte ihnen das Taufwasser.
Der Reihe nach mussten die neuen Hästräger antreten und wurden mehrmals in die Wanne mit dem Sud getaucht. Jeder neuen Hexe wurde danach der Hexenstempel aufgedrückt ? den Herren auf den Bauch, den Damen auf die Wange. Zur Belohnung gab?s Urkunde und Hexenbecher.
Darbietungen der Jazztanzgruppe »Musikhopser« folgten. Die 16- bis 18-Jährigen aus der Kinderturnabteilung sorgten für aufregende Vorführungen. Die Höfendorfer Lumpenkapelle »Zahltagverschlamper« gab den Sportheimbesuchern danach mächtig was auf die Ohren. Es dauerte nicht lange, bis alle Besucher auf den Stühlen standen, tanzten und hüpften.
Mächtig ins Zeug legte sich auch die Grosselfinger Lumpenkapelle. Währenddessen sorgte im Barzelt DJ Bernd Hodler mit seinem Sound für ausgelassene Stimmung.

Von Oliver Wolf - Quelle: Schwarzwälder Bote am 24.01.2010
 

25.01.2010 - Hier tanzen alle auf den Tischen

Hexentaufe im Sportheim: Die Grosselfinger Dalbachhexa freuen sich über steigende Mitgliederzahlen. Foto: Wolf
Die Grosselfinger Dalbachhexa freuen sich über steigende Mitgliederzahlen. Foto: Wolf
Grosselfingen - Einen fulminanten zweiten Hexenball feierten die Grosselfinger Dalbachhexa. Das FC-Sportheim platzte schier aus allen Nähten.
Der Hexenball bewies, dass die Dalbachhexa eine große Anhängerschaft in der Gemeinde Grosselfingen haben. Die Männer und Frauen um Abteilungsleiter Tobias Keller und Oberhex Peter Lenhart hatten im Vorfeld gute Arbeit geleistet und ein fetziges Unterhaltungs- programm auf die Beine gestellt.
Das Sportheim war ein einziger Narrenstall. Zeitweise gab es weder im Sportheim noch in dem großen Vorzelt und in der Bar ein Durchkommen. Viele fleißige Hände an der Theke, in der Bar und in der Küche sorgten für das kulinarische Wohlergehen der Gäste. Den Auftakt des bunten Programms markierten die Junghexen mit ihren tollen Pyramiden. Dann war die Bühne frei für die kleine Jazzgruppe der Abteilung Damengymnastik und das Kinderturnen des FC Grosselfingen. Die "Wild Teens" im Alter von acht bis 14 Jahre boten unter der Leitung von Annika Weber und Sandra Räse tolle Tänze - und kamen um eine Zugabe nicht herum.
Ein weiterer Höhepunkt war die Hexentaufe. Sudmeister Alexander Klotz setzte das Taufwasser an. Der Reihe nach mussten die neuen Hästräger antreten. Sie wurden mehrmals in die Wanne mit den Sudwasser getaucht.
Die Jazztanzgruppe "Musikhopser", die 16 bis 18-Jährigen der Damengymnastik- und noch einmal die Kinderturnabteilung sorgten für weitere aufregende Vorführungen.
Die Höfendorfer Lumpenkapelle "Zahltagverschlamper" überzeugten mit klassischer Fasnetsmusik - auch zum Mitsingen. Es dauerte nicht lange, bis alle Besucher auf den Stühlen standen, tanzten und hüpften.
Mächtig ins Zeug legte sich die Grosselfinger Lumpenkapelle. Während dessen sorgte im Barzelt DJ Bernd Hodler für ausgelassene Stimmung und Tanz. In fröhlicher Runde wurde noch bis tief in die Nacht hinein gefeiert.

Von Oliver Wolf - Quelle: Südwest Presse am 25.01.2010
 

04.02.2010 - Närrische Dalbach-Hexa

Grosselfingen - Auch die Grosselfinger Dalbachhexa haben in den nächsten knapp zwei Wochen ein anstrengendes Programm zu bewältigen.Weiter gehts am Freitag, 5. Februar. Dann wird der Hexaball in Haigerloch-Stetten besucht.
Tags darauf, am Samstag, 6. Februar, sind die Dalbachhexa beim Zunftball in Killer, am Sonntag, 7. Februar, beim großen Umzug in Talheim bei Heilbronn mit von der Partie.
Am Schmotzigen Donnerstag, 11. Februar, sind die Dalbachhexa beim Narrentanz der Bruderschaft des Ehrsamen Narrengericht in Grosselfingen zu Gast.
Als weitere Termine stehen an: am 12. Februar der Hexenball in Hechingen, am 13. Februar der Umzug in Heiligenzimmern, am 14. Februar der Umzug in Weildorf, am 15. Februar der Umzug in Gruol.
Am Fasnetdienstag, 16. Februar, sind die Grosselfinger Hexa beim Kirchspielumzug in Bisingen mit dabei.
Zum Ausklang der Fasnet treffen sich die Dalbachhexa schließlich am Fasnetdienstag um 17 Uhr zum Umtrunk auf dem Grosselfinger Marktplatz. Gegen 18 Uhr wird zum Rathaus gezogen. Dort wird dann nicht nur das "Hexenurteil" verkündet, sondern auch gleich vollstreckt. Anschließend wird im "Hochzeitssaal Krone" gefeiert.
Mehr Informationen finden sich per Mausklick unter www.dalbach-hexa.de.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 04.02.2010
 

11.02.2010 - Dalbach-Hexen führen Sage von

Grosselfingen - Zur Vollziehung des »Hexa-Urteils« treffen sich die Grosselfinger »Dalbachhexa« am Fasnetdienstag,
16. Februar, um 17 Uhr auf dem Marktplatz.
Das Spiel beginnt gegen 18 Uhr auf dem Marktplatz und endet am Dalbach beim Rathaus. Der Legende nach wurde im Mittelalter Anna Böck der Hexerei beschuldigt und zum Tode durch den Strick verurteilt.
Diese Legende spielen die Hexen zum Abschluss der Fasnet nach. Der Ablauf: Nachdem der Richter (Bernd Hodler) auf dem Marktplatz das Urteil »Tod durch Erhängen« verkündet hat, wird die Anna Böck (Alexander Klotz) von den beiden Henkern (Jürgen Hodler und Marc Schweiger) zum Galgenbaum am Rathaus geführt.
Dem Trauerzug voraus fährt der Hexenwagen, gefolgt von den Junghexen, die mit Fackeln den Weg beleuchten. Danach kommen der Richter und die Henker mit der gefesselten Anna Böck. Dahinter gehen die Hexenschar und der Trauertrommler (Michael Beck). Am Galgenbaum angekommen, überwältigen drei Hexen (Tobias Keller, Michael Oesterle, Norbert Walter) die Henker und befreien Anna Böck. Sie entkommt durch den Dalbach.
Dem »Hexa-Urteil« folgt der Fasnetausklang im Gasthaus Krone.

Quelle: Schwarzwälder Bote am 11.02.2010
 

13.02.2010 - "Hexenurteil" - ein schauriges Spektakel

Grosselfingen - Am Dienstagabend, 16. Februar, wird auf dem Grosselfinger Marktplatz das "Hexenurteil" gesprochen. Ab 17 Uhr sorgen die Dalbachhexa dafür, dass die Zuschauer gut bewirtet werden. Gegen 18 Uhr beginnt das schaurige Ritual. Der Legende nach, wurde im Mittelalter Anna Böck der Hexerei beschuldigt und damals durch den Strick zum Tode verurteilt. Dieser wichtige Teil der Geschichte bildet nun den Abschluss der fünften Jahreszeit der Grosselfinger Dalbachhexa.
Nachdem der "Richter" (Bernd Hodler) auf dem Marktplatz das Urteil, "Tod durch Erhängen", verkündet hat, wird die "Hexe" (verkörpert durch Alexander Klotz) von den beiden "Henkern" (Jürgen Hodler und Marc Schweiger) in Begleitung des Richters zum Galgenbaum am Rathaus, am Dalbach gelegen, geführt.
Dem Trauerzug voraus fährt der Hexawagen, gefolgt von den Junghexa, die mit Fackeln den nächtlichen Weg erleuchten. Und auch der Trauertrommler (Michael Beck), ist mit von der Partie. In einem Moment der Unachtsamkeit überwältigen drei Hexa (Tobias Keller, Michael Oesterle, Norbert Walter) das Gericht und befreien Anna Böck von ihren Fesseln - diese flieht in Richtung Dalbach und entkommt im Nebel des Bachbetts ihren Verfolgern. Die Dalbachhexa feiern (weiter im Gasthaus "Krone"), weil somit der nächsten Fasnet 2011 nichts mehr im Wege steht.

Quelle: Südwest Presse am 13.02.2010
 

15.02.2010 - Ernstes, aber närrisches Ja-Wort

Grosselfingen - Wer am gestrigen Lumpenmontag durch Grosselfingen fuhr, erlebte ein ungewöhnliches Bild.
In der Ortsmitte unmittelbar vor dem Rathaus hatte sich eine große Menschenmenge angesammelt. Anlass war die standesamtliche Trauung von Daniela Theresia Bross, ein Bisinger Hexenmitglied, und Tobias Keller, Zunftanführer der Grosselfinger Dalbach-Hexa. Bürgermeister Franz-Josef Möller schwang kurzerhand seinen schwarzen Talar über sein Hexenkostüm (»schließlich muss die Trauung nach gesetzlichen Bestimmungen verlaufen«) und vollzog vor den Trauzeugen und der Besucherschar im Rathaus rechtskräftig die Eheschließung.
Dem jungen Paar gab der Schultes ein köstliches Ehe-Kochrezept mit auf den Weg. Er übergab neben einem Buchgeschenk einen echten Plettenberggeist und beendete die Zeremonie mit drei kräftigen »Dalbach-Hexa«, dem Schlachtruf der Grosselfinger Narrenzunft.
Vor dem Rathaus hatten sich in der Zwischenzeit die Bisinger Hexen, die Dalbach-Hexa und die Ditzinger Glemshexen (Patenzunft der Grosselfinger) zum Spalier aufgestellt, während Mitglieder des Musikvereins Bisingen und aus Ditzingen spielten.

Von Jörg Wahl - Quelle: Schwarzwälder Bote am 15.02.2010
 

17.02.2010 - Schauriges Spektakel

Grosselfingen - Gestern Abend wurde bei den Dalbachhexa in Grosselfingen das Hexa-Urteil gesprochen - und der Fasnetausklang gefeiert.
Die Grosselfinger wollten sich das schaurige Spektakel nicht entgehen lassen. Ab 17 Uhr wurde auf dem Marktplatz bewirtet. Nach Einbruch der Dunkelheit führten die Dalbachhexa ihr schauriges Spektakel auf.
Nachdem der Richter das Urteil, Tod durch Erhängen, verkündet hatte, wurde die gefesselte Hexe von den beiden Henkern zum Galgenbaum beim Rathaus - am Dalbach gelegen - geführt.
Den Trauerzug voraus fuhr der gewaltige Hexawagen, gefolgt von den Junghexa, die mit Fackeln den nächtlichen Weg erleuchteten. Hexenschar und Trauertrommler folgten.
In einem Moment der Unachtsamkeit überwältigen drei Hexa das Gericht und befreiten die arme "Hexe" Anna Böck von ihren Fesseln. Diese entkommt im Nebel des Bachbettes ihren Verfolgern.
Die Dalbachhexa feierten dann im Gasthaus "Krone", weil somit der nächsten Fasnet 2011 nichts mehr im Wege steht.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 17.02.2010
 

15.06.2010 - Warteliste ist lang

Der frisch gewählte Grosselfinger Hexarat (auf dem Foto allerdings nicht ganz vollständig, es fehlen Norbert Walter, Uwe Sautter, Michael Oesterle). Foto: Wolf
Der frisch gewählte Grosselfinger Hexarat (auf dem Foto allerdings nicht ganz
vollständig, es fehlen Norbert Walter, Uwe Sautter, Michael Oesterle). Foto: Wolf
Grosselfingen - Die noch jungen "Dalbachhexa", eine Abteilung des FC-Grosselfingen, freut sich über stark wachsende Mitgliederzahlen und eine überaus erfolgreiche Bilanz seit der Vereinsgründung.
Bei der Hauptversammlung hob Abteilungsleiter Tobias Keller die erfolgreiche Vereinsarbeit hervor. Derzeit sind 180 Mitglieder registriert, darunter 90 Aktive, 35 Jugendliche und 55 passive Mitglieder. Derzeit besteht ein Aufnahmestopp - wer Mitglied werden will, kommt auf die Warteliste.
Die Patenschaft mit den Ditzinger Glemshexen ist von Kameradschaft geprägt. Die eigenen Veranstaltungen wie der "Hexaaufstieg", der "Hexaball" und das "Hexaurteil" stießen auf große Resonanz - sie werden zukünftig als Pflichttermine für die Dalbachhexa geführt.
Es musste einiges angeschafft werden: Hexakleidung, Hexawagen, Geräte und Ausrüstungen. . . Aber auch neben der Fasnetszeit werden viele Aktivitäten in der Grosselfinger Vereinsgemeinschaft wahrgenommen.
Sehr gut angenommen wird die Homepage (www.dalbach-hexa.de). Kellers Dank galt allen Mitgliedern, den Helfern im Arbeitsdienst und natürlich den Spendern.
Kassierer Michael Oesterle meldete geringe Mehrausgaben, konnte dank der Rücklagen jedoch auf ein stattliches Polster verweisen. Harald Keller und Michael Simson hatten die Kasse geprüft. Schriftführer Frank Strobel hatte eine eindrucksvolle Präsentation zusammen gestellt. So waren die Grosselfinger bei 13 auswärtigen Anlässen sowie sieben örtlichen und eigenen dabei. 2010 gab es bislang 19 Veranstaltungen.
Oberhex Peter Lenhart zeigte sich mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Fasnetssaison. Einiges bemängelte er im Bereich der Häsordnung: Die Aufsichtspersonen sollten ihr Amt gewissenhaft ausführen. Gut wäre es, wenn sich für die Hexatanzgruppe Verstärkung finden würde (wer mitmachen will, muss über 18 sein). Ansprechpartnerin ist Annika Weber. Die Straßenpyramide soll beibehalten werden.
FC-Vorsitzender Wolfgang Haug freute sich über das Engagement der neuen Abteilung. Der neue Narrenrat setzt sich folgt zusammen: Abteilungsleiter ist weiterhin Tobias Keller, 2. Abteilungsleiter Daniel Endress, Kassierer Michael Oesterle, Schriftführer Frank Strobel, Masken- und Häswart Steffen Schröder, Oberhex Peter Lenhart, Wagawarte sind Norbert Walter, Uwe Sautter. Die Kasse prüfen Harald Keller und Michael Simson. Den Wirtschaftsausschuss bilden Jürgen Hodler, Marc Schweiger und Bernd Hodler, Beisitzer sind Annika Weber und Alexander Klotz.

Von Rainer Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 15.06.2010
 

05.10.2010 - "Ozapft is" im dritten Anlauf

Fesche Damen in bayerischer Tracht waren beim ersten Oktoberfest der Grosselfinger Dalbach-Hexen eine Augenweide. Foto: Rainer Wolf
Fesche Damen in bayerischer Tracht waren beim ersten Oktoberfest der
Grosselfinger Dalbach-Hexen eine Augenweide. Foto: Rainer Wolf
Grosselfingen - "Ozapft is. . ." hieß es beim ersten Oktoberfest der Grosselfinger Dalbach-Hexa zwar erst im dritten Anlauf. Der ausgelassenen Feststimmung taten die Pannen beim Fassanstich aber keinen Abbruch.
Am Samstagmorgen blickten die Verantwortlichen der Dalbach-Hexa bei herbstlichem Nieselregen noch sorgenvoll zum Himmel, doch zur Mittagszeit heiterte das Wetter auf und am Nachmittag wurden die Festmacher und ihr Publikum noch mit Sonnenstrahlen verwöhnt.
Schon seit Wochen waren die Dalbach-Hexa unter der Leitung von Tobias Keller mit den Vorbereitungen für das erste Grosselfinger Oktoberfest beschäftigt. Dies war für den jungen Verein nach der vergangenen glanzvollen Fasnetsaison eine erneute Herausforderung - welche hervorragend gemeistert wurde. Die Bewirtung war bestens, auch dank der Unterstützung durch den FC Grosselfingen. Auf dem Marktplatz stand das Grosselfinger Vereinszelt, das auch beheizt wurde, und ganztägig herrschte ein Kommen und Gehen - so dass die Dalbach-Hexa mit dem Festbesuch zufrieden sein durften.
Für Stimmung sorgte bis zum späten Nachmittag die neu gegründete Kapelle "Die Polkafreude 16 Halbe" aus Owingen unter der Leitung von Christian Fischer. Ihre Musik und ihre Show kam bestens an.
Für 11 Uhr war der Fassanstich angekündigt, doch erst gegen 13 Uhr hieß es "Ozapft is! - und das Bier floss endlich. Auf diesem Sektor brauchen die Dalbach-Hexa offensichtlich noch Übung. Beim ersten und beim zweiten Versuch war der Kunststoff-Zapfhahn zu Bruch gegangen und es musste Ersatz beschafft werden. Der neue Holzhahn bestand dann schließlich seine Bewährungsprobe. Die Besucher mussten aber in der Zwischenzeit nicht dürsten, denn von der Theke gab es genug Nachschub, und das Maßbier war gefragt.
Auch die Festküche bot Bayerisches. Nach einem Weißwurstfrühstück gab es ab dem frühen Nachmittag Spanferkel vom offenen Grill, zubereitet von Bernd Hodler. Am Stand von Bernhard Koch gab es verschiedene Süßigkeiten zum Nachtisch. Für alle Festbesucher, die in einer Tracht erschienen, gab es ein kostenloses "Hexagedeck"- eine Maß Bier und einen Radi. Und in der Tat waren viele Besucher oktoberfestlich angehäst.
Bis in den Abend hinein herrschte beste Stimmung, und beim Maßkrug-Stemmen konnte man seine Ausdauer unter Beweis stellen.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 05.10.2010
 

03.01.2011 - Mit lautem Getöse und Wehgeschrei

Grosselfingen - Frisch aus dem Dalbach entstiegen, und schon mitten drin in der Dorfgemeinschaft. Die Grosselfinger Dalbachhexa läuten die Fasnet ein.
Fasnetauftakt in Grosselfingen: Mit dem "Hexaaufstieg" läuten die Dalbachhexa am Mittwoch 5. Januar die sogenannte fünfte Jahreszeit im Ort ein.
Unter lautem Getöse und Wehgeschrei, begleitet von bengalischen Feuern und dichtem Nebel, steigen die Dalbachhexa wieder aus den dunklen Gefilden des Dalbachs empor.
Beginn des Spektakels ist um 18 Uhr beim Rathaus. Der Dalbach wird durch den Fackelschein der Junghexa ausgeleuchtet. Bereits zum dritten Mal wird der Hexaaufstieg in Szene gesetzt.
Dabei wird zunächst die Sage der Grosselfinger Dalbachhexa verkündet, die auf einer Begebenheit aus dem Jahre 1627 beruht. Der zufolge sollte die arme Anna Böck, der sieben Untaten der Hexerei zur Last gelegt worden waren, am Galgenrain erhängt werden. Durch einen Sprung in den Dalbach rettete sie sich vor dem Scharfrichter, und ward nicht mehr gesehen. Allerdings ist dem Schauermärchen zufolge der Geist der Frau immer noch im Bach gefangen.
Nach der schaurigen Zeremonie setzt sich der Dalbachhexatross in Richtung Marktplatz in Bewegung. Voraus fährt der Hexawagen, es folgen die Junghexa, dann die ganze Hexanschar. Am Marktplatz angekommen wird noch eine Ehrenrunde vorgelegt. Im beheizten Festzelt ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt - der Hexaaufstieg kann gebührend gefeiert werden.
Vor dem Festzelt kann der Hexawagen besichtigt werden, im Festzelt wird ein tolles Programm geboten. So werden neue Hexa "getauft" und so in die Schar aufgenommen. Zudem wollen die Dalbachhexa einige Brauchtumsvorführungen zeigen. Die Lumpenkapelle Grosselfingen sorgt für musikalische Stimmung.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 03.01.2011
 

07.01.2011 - Hexen steigen aus dem Dalbach

Tapfer hinein den Kopf in den schaurigen Hexensud. Foto: Rainer Wolf
Tapfer hinein den Kopf in den schaurigen Hexensud. Foto: Rainer Wolf
Grosselfingen - Mit dem Hexenaufstieg läuteten die Dalbachhexa am Vorabend des Dreikönigstages in Grosselfingen die Fünfte Jahreszeit gar schaurig-schön ein. Neun Hexen überstanden die Taufe im grässlichen Hexensud.

Viele Besucher verfolgten in Grosselfingen am Mittwochabend den Hexenaufstieg aus dem Dalbach beim Rathaus sowie die Hexentaufe und die Brauchtumsvorführungen im Festzelt auf dem Marktplatz. Für das leibliche Wohl sorgte im Festzelt der Kleintierzuchtverein Grosselfingen. Mit Böllerschüssen, bengalischem Feuer und dichtem Rauchnebel wurde der erste Akt, der Hexenaufstieg aus dem Dalbach, eröffnet. Über Leitern stiegen die etwa 20 Hexen vom vernebelten Dalbach auf den Rathausplatz hoch und wurden dort von Abteilungsleiter Tobias Keller, der Oberhex Pater Lenhart, weiteren Hexen und den Zuschauern stürmisch begrüßt. Danach folgte der Rückmarsch zum nahen Marktplatz. Voran der Hexenwagen, gesteuert von Franz Oesterle, dann die Junghexen mit Fackeln, gefolgt vom gewaltigen Hexentross.
Mit dem Dreifachruf "Dalbachhexa" eröffnete Tobias Keller den Auftakt in die Fünfte Jahreszeit. Durch das Programm führte Sudmeister Alexander Klotz. Unter der Leitung von Silvia Heinrich, Petra Keller und Fernande Schweiger formierten sich die Junghexen zur Bühnenvorführung. DJ Bernd Hodler unterhielt derweil mit Stimmungsmusik. Höhepunkt war die Hexentaufe durch den Narrenrat und damit die Aufnahme von neun neuen aktiven Hästrägern. Zuvor mischte der Sudmeister das Taufwasser an. Nach dem Sudspruch von Alexander Klotz folgte der festliche Akt der Hexentaufe. Der Reihe nach mussten die neuen Hästräger mit ihren Paten antreten und wurden bis zu 25 Mal in die Wanne mit dem Sudwasser getaucht. Jede Hexe bekam anschließend den Hexenstempel aufgedrückt, dazu gab es eine Urkunde, einen Hexenbecher und den Hexenschnaps. Neuhexen sind: Elena Lenhart, Erika Keller, Alwin Endress, Andrea Eibel, Sven Holocher, Silke Weber, Bernd Rose, Elmar Kleinmann und Maike Beck.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 07.01.2011
 

09.03.2011 - Hexe entkommt im Dalbach-Nebel

Hexaurteil 2011
Die Dalbach-Hexen haben in Grosselfingen mit einem schaurig-fröhlichen
Spiel die Fasnet zu Grabe getragen. Foto: Wolf Foto: Schwarzwälder-Bote
Grosselfingen - Mit einem gruseligen Schauspiel haben gestern die Dalbach-Hexen in Grosselfingen die Fasnet abgeschlossen.

Auf dem Marktplatz bewirteten die Hexen. Mit Einbruch der Dunkelheit nahm das Spektakel seinen Lauf, in dem es um die Sage der Grosselfinger Dalbach-Hexe ging: Ein Richter verkündet, dass die Hexe Anna Böck den Tod durch Erhängen finden soll. Gefesselt wird die Maskenfigur von Henkern zum Galgenbaum am Rathaus geführt. Dem Trauerzug voraus fährt der große Hexenwagen, gefolgt von den Junghexen, die mit Fackeln die Szene beleuchten. Hexen und Trauertrommler folgen. In einem Moment der Unachtsamkeit aber überwältigen drei Hexen das Gericht und befreien die gefesselte Kollegin von ihren Fesseln. Sie entkommt im Nebel des Bachbetts ihren Verfolgern. Tieftraurig beklagten die Narren danach das Ende der Fasnet.

Von Rainer Wolf - Quelle: Schwarzwälder-Bote am 09.03.2011
 

09.03.2011 - Schaurig-schönes Hexenspektakel

Hexaurteil 2011
Ausklang in Grosselfingen.
Foto: Rainer Wolf
Grosselfingen - Es ist immer wieder ein schaurig-schönes Spektakel, wenn sich die Grosselfinger Dalbach-Hexa zum Fasnetsausklang zusammenfinden.

Gestern Abend wurde bei den Dalbach-Hexa in Grosselfingen das Hexa-Urteil gesprochen - und der Fasnetausklang gefeiert. Die Grosselfinger wollten sich das närrische Spektakel natürlich nicht entgehen lassen. Ab 17 Uhr wurde auf dem Marktplatz bewirtet. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde die Legende in Szene gesetzt.

Denn dieser nach wurde im Mittelalter die Grosselfingerin Anna Böck der Hexerei beschuldigt und zum Tode durch den Strick verurteilt. Dieser wichtige Teil der Geschichte bildet den Abschluss der fünften Jahreszeit der Grosselfinger Dalbach Hexa.

Nachdem der Richter das Urteil, Tod durch Erhängen, verkündet hatte, wurde die gefesselte Hexe von den beiden Henkern zum Galgenbaum beim Rathaus - am Dalbach gelegen - geführt.

Den Trauerzug voraus fuhr der gewaltige Hexawagen, gefolgt von den Junghexa, die mit Fackeln den nächtlichen Weg erleuchteten. Hexenschar und Trauertrommler folgten.
In einem Moment der Unachtsamkeit überwältigen drei Hexa das Gericht und befreiten die arme "Hexe" Anna Böck von ihren Fesseln. Diese entkommt im Nebel des Bachbettes ihren Verfolgern.

Die Dalbach-Hexa jubelten - weil somit der nächsten Fasnet nichts mehr im Wege steht.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 09.03.2011
 

12.04.2011 - Dalbach-Hexen wachsen rasant

Jahreshauptversammlung 2011
Die Führungsmannschaft der Dalbach-Hexen ist mit der Entwicklung der
Abteilung zufrieden.  Foto: Wolf | Quelle: Schwarzwälder-Bote
Grosselfingen - Von Null auf 180: Die Dalbach-Hexa, noch junge Narrenabteilung des FC Grosselfingen, wächst weiter. Tobias Keller wurde in der Hauptversammlung als Abteilungsleiter im Amt bestätigt.

Laut Keller haben die Dalbachhexen jetzt 135 aktive Mitglieder, darunter 35 unter 18 Jahren, sowie 45 passive Mitglieder. Zahlreiche Interessierte stehen noch auf der Warteliste, denn die Obergrenze ist auf 180 Mitglieder festgesetzt. Hinter den Dalbachhexen liegen ein bewegtes Jahr und eine Fasnet mit vielen Veranstaltungen und Gastauftritten.

Am Fasnetmontag vor dem Umzug in Gruol stand noch ein besonderes Ereignis an: Die Hochzeit von Abteilungsleiter Tobias Keller und seiner Frau Daniela Bross. Mit dabei waren zahlreiche Paten der Zunft aus Ditzingen. Die Hexen halfen anderen Vereinen im Ort durch Bewirtungsdienste, und sie veranstalteten ein Oktoberfest. Schriftführer Frank Strobel zeigte eine Präsentation mit Bildern des Jahres. Laut Kassierer Michael Oesterle schreibt die Abteilung schwarze Zahlen. Die Kassenprüfer Harald Keller und Michael Simson bescheinigten ihm eine gute Buchführung. Oberhex Peter Lenhart zeigte sich grundsätzlich zufrieden mit der Fasnetsaison. Laut Jugendbetreuerin Silvia Heinrich gab es für die Junghexen im Alter von sieben bis 16 Jahren eigene Veranstaltungen. Für dieses Jahr ist ein Zeltlager geplant.

Bei den Wahlen bestätigten die Mitglieder den Abteilungsleiter für drei Jahre im Amt. Stellvertretender Abteilungsleiter ist Daniel Endreß, Schriftführer Frank Strobel, neuer Kassierer Daniel Uhl. Alexander Klotz wurde Beisitzer, Jens Volm neue Oberhex. Häswart bleibt Steffen Schröder. Der Wirtschaftsausschuss besteht weiterhin aus Jürgen Holder und Marc Schweiger, Kassenprüfer bleiben Michael Simson und Harald Keller. Neuer Wagewart ist Norbert Walter. Für besondere Verdienste erhielt Franz Oesterle einen Geschenkkorb.
In diesem Jahr stehen 21 Termine an. Bürgermeister Franz Josef Möller sagte, er sei erstaunt über die rasche Entwicklung der Hexenabteilung.

Von Oliver Wolf - Quelle: Schwarzwälder-Bote am 12.04.2011
 

13.11.2011 - Dalbachhexa sind jetzt eigenständig

Gründungsversammlung e.V. 11.11.2011
Die Dalbachhexa haben sich in einer Versammlung als Verein gegründet und
einen Vorstand gewählt.  Foto: Wolf | Quelle: Schwarzwälder-Bote
Grosselfingen - Zur Neugründung als eigener Verein haben sich die Grosselfinger "Dalbachhexa" am 11. 11. 2011 im Sportheim des FC-Grosselfingen getroffen.

Der Start als neuer eigenständiger Grosselfinger Verein erfolgte mit 180 Mitgliedern. In den Wahlen, die gut vorbereitet waren und reibungslos verliefen, wurde Tobias Keller einmütig als Vorsitzender gewählt.
Die Gründung als eigener Verein setzt die Entwicklung fort, die am 10. Februar 2008 mit dem Start der "Dalbachhexa" als Abteilung des FC-Grosselfingen begann. Bei mittlerweile 180 Mitgliedern war diese Organisationsform nicht mehr sinnvoll. Gemeinsam mit dem Gesamtvorstand des FC-Grosselfingen wurde deshalb beschlossen, die Dalbachhexa als Abteilung aufzulösen und diese in einen eigenständigen Verein zu überführen. Unter anderem wurde festgelegt, dass der von den Dalbachhexa erwirtschaftete Kassenbestand dem neuen Dalbachhexa-Verein überlassen wird.

Zur Gründungsversammlung im Sportheim kamen etwa 100 Dalbachhexa. Tobias Keller begrüßte sie als bisheriger Abteilungsleiter. Auch Bürgermeister Franz Josef Möller und FC-Vorsitzender Wolfgang Haug waren gekommen. Tobias Keller gab bekannt, dass der Verein 180 Mitglieder hat. Unter den 135 aktiven Hästrägern sind 35 Junghexa, passive Mitglieder gibt es 45. Kassier Daniel Uhl schilderte die finanzielle Lage, die Kassenprüfer Harald Keller und Michael Simson bescheinigten ihm eine einwandfreie Arbeit.Bürgermeister Möller leitete die Wahlen. Gewählt wurde Tobias Keller als Vorsitzender, Daniel Endreß als Stellvertreter, Frank Strobel als Schriftführer, Daniel Uhl als Kassierer und Jens Volm als Oberhex. Beisitzer sind Alexander Klotz und Annika Schäfer. Häswart ist Steffen Schröder, Harald Keller und Michael Simson sind Kassenprüfer, Bernd Hodler, Jürgen Hodler und Marc Schweiger bilden den Wirtschaftsausschuss, Norbert Walter und Uwe Sautter sind Wagenwarte. In der Versammlung wurde der Jahresbeitrag auf 30 Euro festgelegt.

Mit einem Ausblick auf die anstehenden Termine und dem Schlachtruf "Grosselfinger Dalbachhexa" endete die Versammlung.

Von Rainer Wolf - Quelle: Schwarzwälder-Bote am 13.11.2011
 

07.01.2012 - Dalbachhexa steigen aus dem Bach

Hexa-Taufe 2012
Hexentaufe für 13 neue Hästräger. Jedem stand, wie es die Tradition will, ein
Pate zur Seite. Foto: Wolf | Quelle: Südwest Presse
Grosselfingen - Mit dem Hexaaufstieg läuteten die Grosselfinger Dalbachhexa am Donnerstag die Fasnet ein. Das Spektakel spielte sich am Dalbach beim Rathaus ab.

Und obewohl das Wetter nun wirklich nicht das beste war, verfolgten doch wieder zahlreiche Schaulustige das närrische Spektakel.
Unter lautem Getöse und Wehgeschrei, begleitet von Böllerschüssen und bengalischen Feuern, entstiegen die Hexa dem dunklen Dalbach. Der Hexaaufsteig wurde mittlerweile zum vierten Mal in Szene gesetzt. Nach der schaurigen Zeremonie setzte sich der Hexatross in Richtung Marktplatz in Bewegung, dort wurde noch eine Ehrenrunde eingelegt. Im - gemütlich beheizten - Festzelt bewirteten die Mitglieder des Grosselfinger Kleintierzuchtverein; so konnte der Hexaaufstieg gebührend gefeiert werden. Bernd Hodler sorgte für musikalische Unterhaltung, später kamen die Bisinger Daagdieab Lompa dazu. In der Bar gab es fast kein Durchkommen.
Durch das Programm führte Sudmeister Alexander Klotz. Gleich zwei Showtanzgruppe zeigten ihr Können: die "New Generation" und die "Wild Teans". Närrischer Höhepunkt des Abends war die Hexataufe. Die 13 neue Hästräger wurden bis zu 20 Mal in die Wanne mit dem Sudwasser getaucht. Neu mit dabei sind Jens Volm, Daniel Uhl, Lisa Keller, Daniel Vlahovie, Andrea Holocher, Sandra Haug, Jasmin Vogel, Cindy Beck, Wilhelm Keller, Selina Keller, Carina Heinrich, Sabrina Endress und Jörg Heinrich.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 07.01.2012
 

19.02.2012 - Hexerei am Dalbach

Besuch im Altenheim 2012
Hexenpyramide für die Senioren.
Foto: Wolf | Quelle: Schwarzwälder-Bote
Grosselfingen - Voll dabei in der Fasnet sind in Grosselfingen die Dalbach-Hexen.

Unter der Leitung des Hexenvorsitzenden Tobias Keller und der Oberhex Jens Volm unterhielt am Freitag eine Gruppe der Hexen die Bewohner des Senioren- und Pflegeheims. Sie stellten sich zunächst mit ihrer Hexenpyramide vor und zeigten danach einen Ausschnitt aus ihrem Programm.

Bernd Hodler und Jens Volm erklärten den Senioren dann die Sage der Dalbachhexen sowie Häs und Maske der Zunft. Die Hexen hatten zudem Geschenke für die Senioren dabei. Sie wurden im Gegenzug von der Heimleitung zum Umtrunk eingeladen.

Mit einem schaurigen Spektakel beenden die Dalbach-Hexen morgen, Dienstag, die Fasnet: Um 18 Uhr wird auf dem Marktplatz das "Hexenurteil" verkündet und anschließend am Rahaus vollstreckt. Mit einem Fest auf dem Marktplatz endet die Fasnet. In dem Narrenspiel stellen Bernd Hodler den Richter dar, Alexander Klotz die Hexe Anna Böck, Jürgen Hodler und Marc Schweiger die Henker und Tobias Keller, Michael Oesterle und Norbert Walter die drei Hexen, die Anna Böck befreien.

Von Rainer Wolf - Quelle: Schwarzwälder-Bote am 19.02.2012
 

22.02.2012 - Hexe entkommt im Dalbachnebel

Hexaurteil 2012
Das Hexenurteil soll vollstreckt werden. 
Foto: Wolf | Quelle: Südwest Presse
Grosselfingen - Es ist immer ein schaurig-schönes Spektakel, wenn sich die Grosselfinger Dalbachhexa zum Fasnetausklang zusammenfinden.

Gestern Abend wurde bei den Dalbachhexa in Grosselfingen das Hexen-Urteil gesprochen - und der Fasnetsausklang gefeiert. Die Grosselfingen wollten sich das närrische Spektakel natürlich nicht entgehen lassen. Ab 17 Uhr wurde auf dem Marktplatz gefeiert und bewirtet. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde die Legende in Szene gesetzt.

Denn dieser nach wurde im Mittelalter die Grosselfingerin Anna Böck der Hexerei beschuldigt und zum Tode durch den Strick verurteilt. Dieser wichtige Teil der Geschichte bildet den Abschluss der Fünften Jahreszeit der Grosselfinger Dalbach-Hexa.

Nachdem der Richter das Urteil, "Tod durch Erhängen", verkündet hatte, wurde die gefesselte Hexe von den beiden Henkern zum Galgenbaum beim Rathaus - am Dalbach gelegen - geführt.

Dem Trauerzug voraus fuhr der gewaltige Hexawaga, gefolgt von den Junghexa, die mit Fackeln den nächtlichen Weg erleuchteten, Trauertrommler und Hexenschar folgten. In einem Moment der Unachtsamkeit überwältigten drei Dalbachhexa das Gericht und befreiten die arme "Hexe" Anna Böck von ihren Fesseln. Diese entkommt im Nebel des Bachbettes ihren Verfolgern.

Die Dalbach-Hexa jubelten, weil somit der nächsten Fasnet nichts mehr im Wege steht.


Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 22.02.2012
 

16.04.2012 - Probejahr auf der Warteliste bleibt

Jahreshauptversammlung 2012
27 neue Mitglieder wurden bei der Hauptversammlung aufgenommen. 
Foto: Wolf | Quelle: Südwest Presse
Grosselfingen - Das erste Jahr als eigenständiger Verein ist überstanden, und das mit positiver Bilanz. Trotz zahlreichen Ausgaben gibt es ein Plus in der Vereinskasse der Dalbachhexa. 27 neue Mitglieder wurden aufgenommen.

Zur Hauptversammlung trafen sich die Grosselfinger Dalbachhexa im Sportheim des FC Grosselfingen. In seinem Jahresbericht zog der Vorsitzende Tobias Keller eine erfreuliche Bilanz der Vereinstätigkeiten. Nachdem man im vergangenen Jahr einen eigenständigen Verein mit 180 Mitgliedern gegründet hat, standen nun bereits 27 neue Mitglieder auf der Warteliste. Somit hat der Verein nun 207 Mitglieder. Auch zukünftig wird für aktive Mitglieder das Probejahr auf der Warteliste beibehalten, für passive Mitglieder gilt keine Wartezeit.

Höhepunkt im vergangenen Jahr war sicherlich die Vereinsgründung. Hinter dem Verein liegt aber auch eine erfolgreiche Fasnetsaison. Schriftführer Frank Strobel hatte alles in Wort und Bild erfasst: Im Jahr 2011 war man bei 17 Anlässen unterwegs, dazu kommen noch weitere allgemeine Vereinsanlässe. So besuchte man den Patenverein Ditzingen, und beteiligte sich am Elfmeterturnier in Thanheim, bei dem die Dalbachhexa den 1.Platz belegten. Die Zusammenkünfte und Aufführungen der Hexentanzgruppe waren überaus arbeits- und erfolgreich.
Kassier Daniel Uhl berichtete von zahlreichen Ausgaben, trotzdem erwirtschaftete man noch einen Überschuss. Insgesamt, mit Rücklagen, ist der Verein auf dem richtigen Weg.

Oberhex Jens Volm zeigte sich mit seinen Dalbachhexa zufrieden. Er rief dazu, dass jeder an seinem Gewand die Laufnummer tragen, und die Häsordnung beachten sollte. Für die weiblichen Hästräger werde nun das "Frauen-T-Shirt" eingeführt. Für die Fasnetsaktion im kommenden Jahr soll ein neuer Hexentanz einstudiert werden.

Bürgermeister Franz Josef Möller führte die einstimmige Entlastung herbei. Er gratulierte dem Verein für seine rege, kameradschaftliche Zusammenarbeit, und seinem Beitrag für die Dorfgemeinschaft.
Aufgenommen wurden dann feierlich 27 neue Mitglieder. Die Dalbachhexen erfreuen sich großer Beliebtheit in der Gemeinde und in der Umgebung.

Tobias Keller stellte auch den Terminplan in diesem Jahr vor. Am 8. und 9. September ist ein Sommerfest auf dem Marktplatz geplant. Außerdem soll beim Musikfest in Grosselfingen geholfen werden. Auch die Planungen für die Fasnetsaison 2013 laufen bereits. Beim Tagesordnungspunkt "Verschiedenes, Wünsche und Anträge" wurde von den Teilnehmern eine Kinderholzmaske angeregt. Die versprochenen Arbeitsdienste beim FC Grosselfingen werden eingehalten. Für unentschuldigtes Fehlen bei Arbeitseinsätzen wird nun eine Strafgebühr eingeführt.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 16.04.2012
 

08.01.2013 - Dalbachhexa steigen nachts aus dem Bach

Hexenaufstieg 2013
Volles Showprogramm, unter anderem mit den "No Limits".
Foto: Wolf | Quelle: Südwest Presse
Grosselfingen - Mit dem traditionellen Hexenaufstieg läuteten die Grosselfinger Dalbachhexa die Fasnet ein. Das Spektakel spielte sich am Dalbach beim Rathaus ab. Bei fast frühlingshaften Wetter verfolgten viele Schaulustige das närrische Spektakel. Unter lautem Getöse und Wehgeschrei, begleitet von Böllerschüssen, künstlichem Nebel und bengalischem Feuern, entstiegen die Hexa dem dunklen Dalbach. Der Hexaaufstieg wurde mittlerweile zum fünften Mal in Szene gesetzt.

Nach der schaurigen Zeremonie setzte sich der gewaltige Hexentross, begleitet vom Hexenwagen mit Fahrer Daniel Endress, Junghexen und Dalbachhexa vorbei an einer gewaltigen Hexenpyramide vor dem Rathaus in Richtung Marktplatz in Bewegung.

Im gemütlich beheizten Festzelt bewirteten die Mitglieder des Grosselfinger Kleintierzuchtvereins. Vor dem Zelt stand der Hexawagen, der als Bar eingerichtet war. Im beheizten Festzelt sorgte Bernd Hodler für den musikalischen Schwung, Sudmeister Alexander Klotz führte durch das dreistündige Programm.
Mit dem dreimaligen Ruf "Dalbachhexa" eröffnete Vorsitzender Tobias Keller im Festzelt den närrischen Abend, und stellte gleichzeitig die neue Oberhex Kai Schäfer vor. Die Junghexen, derzeit gut zwei Dutzend, führten eine eindrucksvolle Pyramide vor. Gleich drei Showtanzgruppen zeigten ihr Können: die "New Generation", die "Hipp Hopp Kids" und "No Limits". Höhepunkt des Abends war die Hexataufe, zunächst wurde das Taufsud aus zirka 20 Zutaten gemischt. Die elf neuen Hästräger wurden von den Paten und Helfern in die Wanne mit dem Sudwasser getaucht. Anschließend erhielten sie den Zunftstempel, Urkunde, Hexenbecher und Hexenschnaps. Neue Hästräger sind: Nadine Flach, Melissa Glöckler, Marina Stauß, Jennifer Hodler, Carolin Pflumm, Michael Schwarzkopf, Benjamin Koch, Tobias Walter, Andreas Walter, Florian Flach und Desiree Sulzer.

Die Grosselfinger Lumpenkapelle und "Bisenger Daagdieab" heizten musikalisch ein.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 08.01.2013
 

13.02.2013 - Närrischer Spuk verschwindet in der Nacht

Hexenurteil 2013
Gefesselte Hexe - aber (zum Glück für die Fasnet) nicht gut genug.
Foto: Wolf | Quelle: Südwest Presse
Grosselfingen - Es ist ein gruselig-schönes Spektakel, wenn sich die Grosselfinger Dalbach Hexa zum Fasnetausklang zusammenfinden.

Am gestrigen Fasnetdienstag wurde bei den Grosselfinger Dalbach Hexa das Hexen-Urteil gesprochen - und der Fasnetsausklang gefeiert.

Die Grosselfinger wollten sich das närrische Spektakel natürlich nicht entgehen lassen. Ab 17 Uhr wurde auf dem Marktplatz gefeiert und im ehemaligen Feuerwehrhaus von der Damengymnastikabteilung des FC bewirtet.

Mit Einbruch der Dunkelheit setzte man dann das Spektakel in Szene: Berichten zufolge wurde im Mittelalter die Grosselfingerin Anna Böck der Hexerei beschuldigt und zum Tode durch den Strick verurteilt. Die Gerichtsszene wird von den Dalbach Hexa alljährlich nachgespielt. Nachdem der Richter auch gestern das Urteil "Tod durch Erhängen" verkündet hatte, führten zwei Henker die gefesselte Hexe zum Galgenbaum beim Rathaus - das bekanntlich am Dalbach liegt. Dem Trauerzug voraus fuhr der gewaltige Hexawaga, gefolgt von den Junghexa, die mit Fackeln den nächtlichen Weg erleuchteten, Trauertrommler und Hexaschar folgten.

An dieser Stelle folgt nun eine Wendung, wie sie sich die arme Anna Böck im Mittelalter gewünscht haben dürfte:

In einem Moment der Unachtsamkeit überwältigten drei Dalbach Hexa das Gericht und befreiten die Verurteilte von ihren Fesseln. So gelang es ihr, ihren Verfolgern und Peinigern i m Nebel des Bachbettes zu entkommen. Die Schergen standen dumm da, die Dalbach Hexa hingegen jubelten, weil somit der nächsten Fasnet nichts mehr im Wege steht. Die Befreite wird im Jahr 2014 zurück kehren, es wird wieder ein Narrentreiben geben, die Hexen können abermals ihr fröhliches Unwesen treiben. Selbstverständlich freuten sich die Zuschauer mit den ihnen. In närrischer Runde klang anschließend auf dem Marktplatz und im alten Feuerwehrhaus bei bester Bewirtung die Grosselfinger Fasnet aus. Noch manches Glas wurde geleert, manches "Narri-Narro" gerufen.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 13.02.2013
 

20.03.2013 - Vereinsgründung zahlt sich aus

Jahreshauptversammlung 2013
Der Vorstand ist zufrieden: Neue Mitglieder stärken den Verein.
Foto: Wolf | Quelle: Südwest Presse
Grosselfingen - Die Vereinsgründung hat sich für die Grosselfinger Dalbach Hexa gelohnt. Auch im zweiten Vereinsjahr fällt die Bilanz sehr positiv aus.
Zur Hauptversammlung trafen sich die Mitglieder im Sportheim des FC Grosselfingen. In seinem Bericht zog der Vorsitzende Tobias Keller eine positive Bilanz der Vereinstätigkeiten. Sechs neue Mitglieder konnten aufgenommen werden, die Zahl der Mitglieder ist damit auf 204 gewachsen, 134 Mitglieder sind Hästräger, 26 Junghexa.
Die Dalbach Hexa seien im Grosselfinger Vereinsleben inzwischen stark verankert. Keller hob besonders das Engagement von Sven Holocher für die Pflege der Homepage, Corina Heinrich für die Bildergalerie, Cindy Beck für den Maskenverkauf und Sponsor Jörg Heinrich hervor. Schriftführer Frank Strobel hatte alles in Wort und Bilder gefasst: So gab es im vergangenen Jahr 17 Fasnetsveranstaltungen. Sehr gut angekommen seien Hexentanz und Hexenwagen.
Kassier Daniel Uhl listete zahlreiche Ausgaben auf, trotzdem habe der Verein immer noch einen Überschuss erwirtschaftet. Harald Keller und Michael Simson hatten die Kasse geprüft.
Oberhex Jens Volm musste aus beruflichen Gründen aus Grosselfingen wegziehen. Zum Nachfolger wurde Kai Schäfer gewählt. Dieser lobte eigens Annika Schäfer und Sandra Räse für die hervorragende Hexentanzleitung, Simon Beck für die Betreuung der Gruppe.
Jugendbetreuerin Silvia Heinrich freute sich über die gute Zusammenarbeit. Auch die Junghexen haben inzwischen die Pyramide drauf.
Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Bürgermeister Franz Josef Möller dankte er für die rege Teilnahme am Dorfgeschehen. Neuer Wagenwart ist Tim Rolke.
Was ist geplant? In den nächsten Jahren soll in Grosselfingen ein größeres Narrentreffen stattfinden. 2013 wird erst einmal zum zweitägiges Sommerfest eingeladen.

Von Rainer Wolf - Quelle: Südwest Presse am 20.03.2013
 

07.01.2014 - Bis zu zehn Mal in den Sud

Hexataufe 2014
Die neuen Dalbachhexa zusammen mit ihren Paten.
Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Südwest Presse
Grosselfingen - Mit dem traditionellen Hexenaufstieg am Vorabend des Dreikönigstags haben die Grosselfinger Dalbachhexa ebenfalls die Fasnet eingeläutet.
Bei fast frühlingshaften Wetter verfolgten viele Schaulustige das närrische Spektakel vor dem Rathaus. Unter Getöse und Wehgeschrei, begleitet von Böllerschüssen, künstlichem Nebel und bengalischem Feuern, entstiegen die Hexa dem dunklen Dalbach. Der Hexaaufstieg wurde mittlerweile zum sechsten Mal in Szene gesetzt. Premiere hatte dieses Jahr ein Hexentanz, der vor dem Rathaus vorgeführt wurde.
Im gemütlich beheizten Festzelt - das auf dem Marktplatz stand - bewirteten die Mitglieder des Grosselfinger Kleintierzuchtverein. So konnte der Hexenaufstieg gebührend gefeiert werden. Der Vorsitzende Tobias Keller begrüßte die Gäste im Zelt, danach trat eine Showtanzgruppe auf. Sie zeigte einen Tanz, der von Annika Klaffschenkel und Theresa Eisele einstudiert wurde. Nun sorgte eine zweite Tanzgruppe unter der Leitung von Selina Keller und Dennise Walter für Stimmung.
Schließlich folgte die Hexentaufe. Hier hatte Alexander Klotz das Mikrofon in der Hand. Zutatenmeister war Bernd Hodler. Zunächst mischte man den Taufsud aus rund 20 Zutaten. Vierzehn neue Hästräger wurden dann bis zu zehn Mal in die Wanne mit dem Sudwasser getaucht. Anschließend erhielten sie Zunftstempel, Urkunde, Hexenbecher und Hexenschnaps. Die Neuen sind: Monja Stauß, Patrick Schmidt, Julia Böhmler, Dunja Heinrich, Gabi Kleinmann, Julien Kleinmann, Tanja Poos, Jan Ruff, Ingrid Beck, Vicky Vodanovic, Michael Walter, Dieter Beck, Melanie Knoll und Markus Poos. Jetzt hatten die "Grosselfinger Lumpenkapelle" und "Bisenger Daagdieab"" das musikalische Sagen.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Südwest Presse am 07.01.2014
 

15.01.2014 - Blick ins Vereinsleben

Grosselfingen - Die Grosselfinger Daalbachhexa haben noch ein dicht gepacktes närrisches Programmpaket vor sich: Am 17. Januar geht es zum Brauchtumsabend nach Hart, am 18. Januar zum Brauchtumsabend nach Ostdorf, am 19. Januar zum Umzug nach Hart, am 24. Januar zum Brauchtumsabend nach Rangendingen, am 25. Januar zum Brauchtumsabend nach Thanheim, am 26. Januar zum Umzug nach Rangendingen.
Am 1. Februar steht der Brauchtumsabend in Weilheim an, am 8. Februar der Umzug in Hartheim, am 9. Februar der Umzug in Ebingen, am 15. Februar der Nachtumzug in Rangendingen, am 22. Februar der Fackelumzug in Balingen, am 23. Februar der Umzug in Neckarweihingen.
Am 27. Februar besucht eine Abordnung der Dalbach Hexa das Grosselfinger Seniorenheim, danach geht es für die ganze Gruppe zum Nachtumzug nach Haigerloch-Stetten. Am 28. Februar lockt der Brauchtumsabend in Talheim bei Horb, am 1. März der Brauchtumsabend in Wurmlingen, am 2. März der Umzug in Empfingen, am 3. März der Umzug in Niedereschach.
Am 4. März geht es vormittags in den Kindergarten nach Grosselfingen und danach zum Umzug nach Bisingen, abends wird dann das Hexenurteil gesprochen. Und wenn die schwäbische Fasnet rum ist, fahren die Grosselfinger Dalbach Hexa am 9. März zum Umzug nach Zürich.

Quelle: Südwest Presse am 15.01.2014
 

13.04.2014 - Dalbach-Hexen verhängen Aufnahmestopp

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Der neugewählte Vorstand der Dalbach-Hexen zusammen
mit Thomas Haug und den Geehrten.
Foto: Wolf | Quelle: Schwarzwälder-Bote
Grosselfingen - Die "Dalbach Hexa" blickten in ihrer Hauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Auch die Finanzen haben sich gut entwickelt. Der Verein vernägt einen Aufnahmestopp für neue Mitglieder.

Zur Hauptversammlung trafen sich die Dalbach-Hexen im Sportheim des FC Grosselfingen. Der Vorsitzende To­bias Keller zog in seinem Jahresbericht eine positive Bilanz. 16 neue Mitglieder sind aufgenommen worden, so dass der Verein nun 232 Mitglieder hat. Davon sind 137 Hästräger, 45 Junghexen und 50 passive Mitglieder.
Höhepunkt im vorigen Jahr war die Fasnet. Beim Kirchspielumzug in Bisingen und beim Hexentanzwettbewerb in Hart gewannen die Dalbach-Hexen den ersten Platz.
Schriftführer Frank Strobel hatte alles in Wort und Bilder gefasst: 17 Fasnetauftritte und weitere Termine. Kassierer Daniel Uhl berichtete, trotz zahlreicher Ausgaben habe der Verein einen Überschuss erwirtschaftet. Mit den Rücklagen sei man auf dem richtigen Weg. "Oberhex" Kai Schäfer sagte, er sei stolz auf seine Hexen. Die Zusammenarbeit sei hervorragend. Großes Lob zollte er den Tanztrainerinnen für die Hexentanzleitung. Jugendbetreuerin Silvia Heinrich sprach über die Junghexen. Die Kassenprüfer Harald Keller und Michael Simson lobten den Kassierer. Die Entlastung führte der stellvertretende Bürgermeister Thomas Haug herbei.
Dann wurde gewählt: To­bias Keller bleibt Vorsitzender, Daniel Endreß ist zweiter Vorsitzender, Daniel Uhl Kassierer, Jasmin Vogel Schriftführerin, Kai Schäfer "Oberhex", Alexander Klotz erster Beisitzer, Monja Stauss zweite Beisitzerin, Michael Oesterle Häswart. Bernd Hodler, Jürgen Hodler und Marc Schweiger bilden den Wirtschaftsausschuss, Norbert Walter und Tim Rolke sind das Wagenteam.
Geschenke überreichte Tobias Keller anschließend den scheidenden Ausschussmitgliedern Frank Strobel (sechs Jahre Schriftführer), Steffen Schröder (sechs Jahre Häswart), Uwe Sautter ( vier Jahre Wagenwart) und Annika Schäfer (drei Jahre Beisitzerin).

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Schwarzwälder-Bote am 13.04.2014
 

17.04.2014 - Wer Hexe werden will, muss warten können

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Einen Wechsel gab es im Vorstand der Grosselfinger
Dalbach-Hexa, hier sind alle noch einmal gemeinsam
abgebildet.
Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Die Grosselfinger Dalbach- Hexa blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Für neue Mitglieder gibt es erst einmal einen Aufnahmestopp.

Gut 100 Mitglieder fanden sich zur Hauptversammlung der Dalbach-Hexa im Sportheim des FC Grosselfingen auf dem "Alten Berg" ein. Vorsitzender Tobias Keller zog eine positive Bilanz. 16 neue Mitglieder kamen hinzu, so dass die Narren nun 232 in ihren Reihen haben. Davon sind 137 Hästräger, 45 Junghexa.
Die Fasnet lief hervorragend, der 1. Platz beim Kirchspielumzug in Bisingen und der 1. Platz in Hart beim Hexentanzwettbewerb sagen alles. Keller dankte besonders der Hexentanzgruppe, Oberhex Kai Uwe Schäfer, den Jungs vom Wagenteam, den Jugendbetreuern, Carina Heinrich für die Bilder und Sven Holocher für die Pflege der Homepage. FC, Kleintierzuchtverein und Damengymnastik hätten die Hexen super unterstützen. Schriftführer Frank Strobel hatte alles in Wort und Bilder gefasst: 17 Fasnetsveranstaltungen, viele weitere Vereinsaktivitäten wie ein Besuch beim Patenverein Ditzingen. Kassier Daniel Uhl berichtete von zahlreichen Ausgaben, trotzdem erwirtschaftete man noch einen Überschuss. Der Verein sei auf dem richtigen Weg. Harald Keller und Michael Simson hatten die Kasse geprüft.
Oberhex Kai Schäfer bilanzierte eine hervorragende Zusammenarbeit und eine Saison ohne Probleme. Großes Lob zollte er den Trainerinnen für die hervorragende Hexentanzleitung.
Die Junghexa haben auch außerhalb der Fasnet viele Aktivitäten, wie Jugendbetreuerin Silvia Heinrich berichtete, sei es, dass sie zum Minigolf spielen gehen oder gemeinsam Pizza essen.
Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Tobias Keller wurde als Vorsitzender bestätigt. Gewählt wurden zudem Daniel Endreß (2. Vorsitzender), Daniel Uhl (Kassier), Jasmin Vogel (Schriftführerin), Kai Schäfer (Oberhex), Alexander Klotz (1. Beisitzer), Monja Stauss (2. Beisitzerin), Michael Oesterle (Häswart), Bernd Hodler, Jürgen Hodler, Marc Schweiger (Wirtschaftsausschuss), Norbert Walter und Tim Rolke (Wagenteam).
Für die ausscheidenden Funktionäre gab es lobende Worte und kleine Geschenke: Frank Strobel war sechs Jahre lang Schriftführer der Dalbach Hexa, Steffen Schröder sechs Jahre Häswart, Uwe Sautter vier Jahre Wagenwart und Annika Schäfer drei Jahre Beisitzerin. Geschenke gab es auch für Franz Oesterle und Jürgen Uhl.
Weiter wachsen aber wollen die Dalbach-Hexa erst einmal nicht. Bis auf Weiteres wurde ein absoluter Aufnahmestopp verfügt. Es werden derzeit keine Aufnahmeanträge entgegengenommen - weder für eine passive noch für eine aktive Mitgliedschaft.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 17.04.2014
 

23.09.2014 - Wenn der Sommer in den Winter übergeht

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Das Zelt war voll, die Gäste feierten mit "Six Strings After".
Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Das Ende des Sommers wollte der Grosselfinger Narrenverein der Dalbach Hexa noch einmal gehörig feiern: Er lud zur "End of Summer Party" ein.

Die Dalbach Hexen feierten eine große "End of Summer Party". Ganz dem Motto entsprechend, war das Wetter spätsommerlich schön. Die Organisation lag beim Vereinsvorsitzenden Tobias Keller, der mit einem guten Helferteam wieder hervorragende Arbeit leistete.

Für die Party hatten die Narren auf dem Grosselfinger Marktplatz ein geräumiges Zelt aufgebaut. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Es gab zudem einen Weizenstand und ein Barzelt. Viele befreundete Fasnetsvereine waren unter den Gästen: die Lenau Hexa aus Steinhofen, die Weilheimer Hutzlabäuch, die Dahnemer Maurochen, um nur einige zu nennen.

Das Zelt war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Band "Six Strings After" loslegte. Mit Rockklassikern unterhielten die Musiker das Publikum prächtig.

Im und um das Festzelt herrschte hervorragende Partystimmung, ganz so, wie es sein soll. Die Dalbach Hexa können vollauf zufrieden sein. Da darf es gerne eine Wiederholung geben.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 23.09.2014
 

08.01.2015 - Mit lautem Getöse und Wehgeschrei

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Zwölf neue Hexen wurden in Grosselfingen aufgenommen.
Da steht der Fasnet nichts mehr im Wege.
Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Mit dem Hexenaufstieg läuteten die Grosselfinger Dalbachhexa die Fasnet ein. Sehr viele Schaulustige verfolgten das närrische Spektakel. Unter lautem Getöse und Wehgeschrei, begleitet von Böllerschüssen, entstiegen die Hexa dem dunklen Dalbach. Der Hexaaufstieg wurde mittlerweile zum siebten Mal in Szene gesetzt, samt Hexentanz und Hexenpyramide.

Nach der schön-schaurigen Zeremonie setzte sich der gewaltige Hexentross in Richtung Marktplatz in Bewegung. Im gemütlich beheizten Festzelt bewirteten die Mitglieder des Kleintierzuchtvereins und der Dallbach-Hexa, so konnte gemütlich gefeiert werden.

Die Junghexen zeigten eine Hexenpyramide, die Kinder der Jazz- Tanz-Gruppe einen flotten Tanz. Die Hexentaufe moderierte Alexander Klotz. Zutatenmeister war Bernd Hodler. Oberhex Kai Schäfer rührte kräftig im Bottich. Zwölf neuen Hexen wurden in den getaucht: Sabrina Schwarzkopf, Christian Hodler, Alina Buckenmaier, Romina Keller, Michelle Krippendorf, Kim Klotz, Fabian Klotz, Alisa Simson, Lisa Simson, Philipp Beck, Felix Beck, Vanessa Pascal.
Die Grosselfinger Lumpenkapelle und die Bisenger Daagdieab sorgten für närrische Stimmung.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 08.01.2015
 

18.02.2015 - Hexen-Flucht gelingt

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Hexen zum Greifen nah.
Foto: E. Wolf | Quelle: Südwest Presse
Grosselfingen - Die Kinder im Kindergarten St. Josef Grosselfingen hatten gestern schaurigen Besuch: Die Dalbach Hexa kamen vormittags vorbei, erzählten ihre Geschichte und machten ihre Pyramide.

Nach dem Kindergartenbesuch wurde am Nachmittag wie gewohnt Fasnetsausklang gefeiert - und auch dieses Jahr gelang der Dalbach Hexe Anna Böck die Flucht. Der Nebel trug dazu bei. Die Grosselfinger Bürger ließen sich das närrische Spektakel um das vereitelte Todesurteil nicht entgehen. Und die Dalbach Hexa selbst jubelten: Dank der gelungenen Flucht steht der nächsten Fasnet nichts mehr im Wege.Gemeinsamer Ausklang.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 18.02.2015
 

18.02.2015 - Auch in diesem Jahr entkommt die Grosselfinger Dalbach Hexe

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Quelle: Webseite Gemeinde Grosselfingen
Grosselfingen - Fasnetsausklang der Grosselfinger Dalbach Hexa auch in diesem Jahr schaurig. Der Nebel verhilft der Dalbach Hexe zur Flucht.
Am gestrigen Fasnetsdienstagabend sprachen die Dalbach Hexa das Hexenurteil und der Fasnetsausklang wurde gemeinsam gefeiert. Die Grosselfinger Bürger ließen sich das närrische Spektakel nicht entgehen.  Bereits um 17 Uhr wurde auf dem Marktplatz gefeiert und im alten ehemaligen Feuerwehrhaus durch die FC-Damengymnastik- abteilung bewirtet.

Mit Einbruch der Dunkelheit um 18 Uhr wurde die Legende in Szene gesetzt. Denn dieser nach wurde im Mittelalter die Grosselfingerin Anna Böck der Hexerei beschuldigt und zum Tode durch den Strick verurteilt. Dieser wichtige Teil der Geschichte bildet den Abschluss der Fünften Jahreszeit der Grosselfinger Dalbach Hexa.
Nachdem der Richter das Urteil „Tod durch Erhängen“ verkündet hatte, wurde die gefesselte Hexe von den beiden Henkern zum Galgenbaum beim Rathaus – am Dalbach gelegen – geführt. Dem Trauerzug voraus fuhr der gewaltige Hexawaga, gefolgt von den Junghexa, die mit Fackeln den nächtlichen Weg erleuchteten, Trauertrommler und Hexaschar folgten. In einem Moment der Unachtsamkeit überwältigten drei Dalbach-Hexa das Gericht und befreiten die arme „Hexe“ Anna Böck von ihren Fesseln. Diese entkommt im Nebel des Bachbettes ihren Verfolgern.

Die Dalbach Hexa jubelten, weil somit der nächsten Fasnet nichts mehr im Wege steht. In närrischer Runde klang dann auf dem Marktplatz und im alten Feuerwehrhaus bei bester Bewirtung die Grosselfinger Fasnet aus.

Quelle: Webseite Gemeinde Grosselfingen am 18.02.2015
 

13.04.2015 - Dalbach-Hexa bleiben einstweilen unter sich

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Die Spitze der Dalbach-Hexa bedankte sich bei der Hauptversammlung bei ihren
Mitgliedern, dabei gab es auch Geschenke. Jetzt steuert man gemeinsam das
närrische Vereinsjubiläum 2016 an. Mit im Bild Bürgermeister Möller (u.r.).

Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Die Außenwirkung der Zunft, so hieß es in der Hauptversammlung im Grosselfinger Feuerwehrhaus, habe sich "nochmals verbessert", meinte Vorsitzender Tobias Keller einleitend. Das Aushängeschild der Dalbach-Hexa seien vor allen Dingen der Hexentanz und der Hexenwagen, für beides heimse man immer reichlich Lob ein.
In diesem Nach einem Blick in die Vergangenheit, wagte Keller auch einen Blick in die Zukunft: Im kommenden Jahr feiern die Hexen ihr Jubiläum: fünf Jahre besteht man inzwischen als eingetragener Verein. Für dieses närrische Jubiläum, berichtete er, seien die Vorbereitungen schon in vollem Gange.
Danach ging er auf die Mitgliederzahlen ein. Durch den Aufnahmestopp kamen keine neuen Hexen hinzu, jedoch haben vier Angehörige den Verein verlassen. Dies bedeute einen aktuellen Stand von 237, davon sind 167 aktive, 46 passive und 24 jugendliche Mitglieder. Schriftführerin Jasmin Vogel hatte alle Termine des vergangenen Jahres aufgelistet, darunter 23 direkt an der Fasnet. Aber auch sonst war man im Gemeindeleben aktiv gewesen. Auf diese Weise ließ sie das Geschehen nochmals Revue passieren.
Kassier Daniel Uhl berichtete von zahlreichen Ausgaben, ist aber mit dem Kassenstand zufrieden. Oberhex Kai Schäfer sprach von einer hervorragenden Zusammenarbeit. Jugendbetreuerin Silvia Heinrich schilderte ihre Arbeit mit den Junghexen gleichfalls als positiv. Auch außerhalb der Fasnet war viel los, etwa beim gemeinsamen Kegeln.
Kassenprüfer Harald Keller und Michael Simson schlugen die Entlastung vor, die Bürgermeister Möller herbei führte.
Zuletzt nutzte Tobias Keller die Gelegenheit und überreichte Geschenke an Fahrer Franz Oesterle; die Vereins-Brautpaare der Vergangenheit erhielten als Geschenk eine Deko-Hexenmaske. Was das Jubiläum angeht, hoffte er auf zahlreiche und tatkräftige Unterstützung.
Gefeiert wird von 15. bis 17. Januar 2016. Geplant sind Hexenball, Brauchtumsabend und ein großer, bunter Umzug.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 13.04.2015
 

07.01.2016 - Schaurig-schönes Spektakel

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Sie sind aus dem dunklen Dalbach entsprungen: Seit dem Vor- abend von Dreikönig treiben die Grosselfinger Hexen wieder ihr närrisches Unwesen.
Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Mit dem traditionellen Hexenaufstieg am Vorabend zum Dreikönigstag läuteten die Grosselfinger Dalbach-Hexa ihr Jubiläum ein.
Das Spektakel, von vielen Schaulustigen verfolgt, begann vor dem Rathaus und am dort fließenden Dalbach. Die Dalbach-Hexa feiern vom 15. bis 17. Januar das fünfjährige Bestehen des Vereins. Die Hexengruppe gibt es seit acht Jahren, bis 2011 lief sie als Abteilung des FC Grosselfingen.

Unter lautem Getöse und Wehgeschrei, begleitet von Böllerschüssen und der Lumpenkapelle, entstiegen die Hexa dem dunklen Dalbach. Von dort setzte sich der gewaltige Hexentross in Richtung Marktplatz in Bewegung.

Auf dem Markplatz war dieses Mal kein Festzelt aufgestellt worden. Stattdessen wurde in und um das alte Feuerwehrhaus, dem jetziger Bauhof, bewirtet.

Die Feier des Hexenaufstiegs fiel ein wenig kleiner aus als sonst, schließlich haben die Dalbach- Hexa am übernächsten Wochenende noch viel vor: Am Freitag, 15. Januar, steigt ab 18 Uhr der große Hexenball, am Samstag, 16. Januar, ist ab 18 Uhr Brauchtumsabend, am Sonntag, 17. Januar, ab 13.30 Uhr führt der Jubiläumsumzug durch ganz Grosselfingen. Allein 34 Gruppen haben sich für diesen Umzug angesagt.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 07.01.2016
 

16.01.2016 - Hexen machen die Nacht zum Tag

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Jubiläumsumzug in Grosselfingen
Foto: Sabine Hegele | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Narretei in Grosselfingen: Mit einem großen Hexenball starteten die Dalbach-Hexa gestern Abend in ihr Jubiläumswochenende anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens. Das Bühnenprogramm im Festzelt (neben dem Grosselfinger Feuerwehrhaus) gestaltete sich schaurig-schön. Ein Hexentanz folgte dem nächsten, unterbrochen von schrägen Guggenklängen und Showtänzen. Narren aus der Nachbarschaft machten den jubilierenden Dalbach-Hexa ebenso ihre Aufwartung wie Fasneter aus der Ferne. Und alle genossen die ausgelassene Stimmung, die Lust auf den heutigen Brauchtumsabend (Beginn ist bereits um 18 Uhr) und den großen Umzug am Sonntag mit fast 60 (!) teilnehmenden Zünften, Gruppen und Vereinigungen machte. Der Narrenwurm wird sich ab 13.30 Uhr durch die Gemeinde schlängeln.

Von Sabine Hegele - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 16.01.2016
 

17.01.2016 - 61 Gruppen beim Jubiläumsumzug

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Foto: Robert Huger | Quelle: Schwarzwälder Bote
Grosselfingen - Zum Jubiläumsumzug der Dalbach-Hexa sind Narren aus ganz Baden Württemberg angereist. Sie musizierten, tanzten und spielten den Zuschauern einige Streiche.

Bei Minusgraden machten sich 61 Narrengruppen auf den Weg durch Grosselfingen. Damit sie nicht froren, tanzten sie zur Guggenmusik. An die Zuschauer verteilten sie neben den Süßigkeiten für die Kinder auch den ein oder anderen Schnaps für die Erwachsenen.

Die Kostüme der Narren reichten von Hexen und Teufeln über Piraten bis hin zu Wildschweinen und Wölfen. Zünfte und Vereine aus ganz Baden-Württemberg waren zum Jubiläumsumzug der Dalbach-Hexa gekommen. Neben den regionalen Narrengruppen gab es unter anderem Teilnehmer aus Stuttgart, Tübingen, Böblingen, Herrenberg, Donaueschingen und Meersburg. Die Narren trieben allerlei Schabernack mit den Zuschauern. Da kam es schon mal vor, dass jemand einen Schneeball abbekam oder etwas eingeräuchert wurde. Zudem packten sich die Narren Zuschauer und stopften sie – andeutungsweise – kopfüber in eine blaue Tonne oder nahmen sie eine Zeit lang gefangen. Zur Versöhnung gab es hinterher meist etwas Süßes.

Vor dem Rathaus werden die Narrengruppen vorgestellt

Auf dem Platz vor dem Rathaus kamen Durchsagen zu den jeweiligen Narrengruppen, damit die Besucher bei der Vielzahl der kostümierten Menschen nicht den Überblick verloren. Ohnehin erweckte es fast den Eindruck, als gebe es weniger Grosselfinger Einwohner als Narren.

Doch trotz der kalten Temperaturen hatten sich viele Besucher vor dem Rathaus und am Straßenrand eingefunden. Sie sahen mitunter ein großes Piratenschiff und andere Wagen, die meist mit lauter Musik für Stimmung sorgten. Hinzu kamen aber auch viele Kapellen, die den Takt zum Marsch durch den Ort vorgaben. Der Weg der Narren führte zum Festzelt, wo die Feier nach dem Jubiläumsumzug fortgesetzt wurde.

Von Robert Huger - Quelle: Schwarzwälder Bote am 17.01.2016
 

18.01.2016 - Dalbach-Hexa feiern groß

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Die Showtanzgruppe der Dalbach-Hexa beeindruckte
das Publikum mit ihrem Auftritt.

Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Ihr fünfjähriges Bestehen als eigenständiger Verein haben die Grosselfinger Dalbach-Hexa mit einem vollen und abwechslungsreichen Programm gefeiert. Show- und Hexentänze gehörten selbstverständlich dazu.
Die Dalbach-Hexa Grosselfingen haben am Wochenende ihr fünfjähriges Bestehen als eigenständiger Verein gefeiert. Am Freitag startete das Festprogramm mit einem Hexenball. Am Samstag veranstalteten die Hexen einen Brauchtumsabend.

Dem Vorstand der Dalbach-Hexa Grosselfingen ist es gelungen an beiden Abenden ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. An beiden Tagen begrüßten Alexander Klotz und Tobias Keller das Publikum.

Am Freitag zeigten viele Hexengruppen ihre Tänze. Das Programm wurde durch Guggenmusik, Auftritte und Showtänze aufgelockert. Auch die Bisinger Daagdieab Lompa sorgten für Stimmung im Zelt.

Auch am Samstag war das Programm sehr abwechslungsreich. Gezeigt wurden Show- und Hexentänze. Die Guggenmusik-Auftritte brachten das Publikum in närrische Stimmung.

Beide Veranstaltungen fanden in einem großen Festzelt neben dem Feuerwehrhaus statt. An beiden Tagen, jeweils um 21.45 Uhr, trafen sich die Zunftmeister im Feuerwehrhaus in Grosselfingen zum Zunftmeisterempfang. Hier empfingen Kai Schäfer und Daniel Endress die geladenen Gäste. Grosselfingens Bürgermeister Franz Josef Möller war immer mit von der Partie. Von jeder Zunft trafen sich die Zunftmeister in gemütlicher Runde bei Häppchen und Getränken. Der Empfang wurde von der Grosselfinger Lumpenkapelle musikalisch mitgestaltet. Jeder Zunftmeister erhielt als kleine Erinnerung eine Miniaturmaske.

An beiden Abenden - am Freitag und am Samstag - gelang es den Dalbach-Hexa, das Publikum aufs Beste zu unterhalten - egal, ob im großen Festzelt oder beim Zunftmeisterempfang. Mit Partystimmung und guter Laune wurde das Jubiläum gefeiert.

Am Sonntag gipfelte das Jubiläumswochenende in einem Umzug mit fast 60 teilnehmenden Gruppen.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 18.01.2016
 

26.09.2016 - „End of Summer Party“ der Grosselfinger Dalbach-Hexa ist gut besucht

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Die Band „Rockmeister“ brachte die Gäste im Festzelt
auf dem Grosselfinger Marktplatz richtig in Stimmung.

Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Die „End of Summer Party“ der Dalbach-Hexa war gut besucht. Die Band „Rockmeister“ machte auf dem Grosselfinger Marktplatz Stimmung.
Die Grosselfinger Dalbach-Hexa haben am Samstag mit ihrer „End of Summer Party“ auf dem Grosselfinger Marktplatz noch einmal dem Sommer gehuldigt. Das Wetter machte passend zum Motto der Party noch einmal richtig mit und zeigte sich von seiner spätsommerlich besten Seite.

Das Zelt auf dem Marktplatz war innerhalb kürzester Zeit voll belegt. Der Vereinsvorsitzende Tobias Keller hatte alles bestens organisiert – selbstverständlich mit der Hilfe seines bewährten Helferteams.

Ein Weizenstand und ein Barzelt bereicherten das Angebot bei der „End of Summer Party“. Für leibliche Wohl der Gäste war den ganzen Abend bestens gesorgt. Das Speiseangebot bestand aus Schnitzelweckle, Pommes, Currywurst und Rote Wurst. Wie in den vergangenen Jahren nahmen die Gäste das Angebot gerne und sehr gut an. Alexander Klotz begrüßte zu Beginn der Party die Gäste. Viele befreundete Fasnetsvereine waren auch zu der Veranstaltung der Dalbach-Hexa gekommen.

Gegen 21 Uhr legte dann die Band „Rockmeister“ im voll besetzen Festzelt los. Mit Rockmusik vom Feinsten brachten sie die Stimmung im Zelt und auf dem Marktplatz zum Kochen. Bis in den frühen Morgen war die Stimmung bestens, und es wurde gemeinsam ausgelassen gefeiert. Die Veranstaltung war so, wie auch in den vergangenen Jahren, ein voller Erfolg.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 26.09.2016
 

28.11.2016 - Positive Bilanz bei den Hexen

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Der Vorstand der Grosselfinger Dalbach-Hexa mit dem stellvertretenden Bürgermeister Thomas Haug (Vierter von rechts).
Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Schwarzwälder Bote
Grosselfingen - Die Grosselfinger Dalbach-Hexa haben ihr Jubiläumsjahr mit positiver Bilanz abgeschlossen. Die Zunft hatte im vergangenen Jahr den fünften "Geburtstag" gefeiert. Tobias Keller wurde bei der Hauptversammlung als Vorsitzender im Amt bestätigt.

Grosselfingen. Mit den großen Feierlichkeiten hat die Zunft sich nach außen hin gut präsentiert. Das wurde bei der Hauptversammlung im Reiterstüble des Reit- und Fahrvereins Grosselfingen deutlich. Der Vorsitzende Tobias Keller zog in seinem Jahresbericht eine positive Bilanz.

Im Mittelpunkt stand das fünfjährige Bestehen der jungen Zunft. Es sei Fasnet in Grosselfingen gefeiert worden, wie es sie laut dem Vorsitzenden "bisher noch nie gab und es so schnell kein zweites Mal geben wird".

Trotz Aufnahmestopps bei den Mitgliedern hat der Vorstand beschlossen, drei neue Mitglieder in den Verein aufzunehmen. Dies sind Katja Dank, Carola Kurz und Julian Oesterle. Sechs Aktive und drei passive Mitglieder haben den Verein verlassen. Aktuell hat die Zunft 231 Mitglieder – 153 Aktive, 50 Passive und 28 Jugendliche. Der Aufnahmestopp bleibt bis auf Weiteres bestehen.

Schriftführerin Jasmin Vogel hatte alle Termine aufgelistet. Kassierer Daniel Uhl berichtete von zahlreichen Ausgaben, ist aber mit dem Kassenstand zufrieden. Die Kassenprüfer Harald Keller und Michael Simson lobten seine Arbeit. Die "Oberhex" Kai Schäfer bestätigte eine hervorragende Zusammenarbeit innerhalb des Vereins. Jugendbetreuerin Silvia Heinrich berichtet von ihrer Arbeit mit den Junghexen.

Die Entlastung führte der stellvertretende Bürgermeister Thomas Haug herbei. In seinem Grußwort dankte er für die rege Teilnahme am Dorfgeschehen. Anschließend leitete Thomas Haug die Wahlen. Der neue Vorstand setzt sich folgendermaßen zusammen: Vorsitzender ist Tobias Keller, stellvertretender Vorsitzender Daniel Endreß, Kassierer Daniel Uhl, Schriftführerin Jasmin Vogel, Oberhex Kai Schäfer, 1. Beisitzer Alexander Klotz, 2. Beisitzerin Monja Stauß, Häswart Michael Oesterle, 1. Wagenwart Norbert Walter, 2. Wagenwart Tim Rolke, Wirtschaftsausschuss Bernd Hodler, Jürgen Hodler, Marc Schweiger, Kassenprüfer Harald Keller und Michael Simson.

Anschließend überreichte Tobias Keller einen Gutschein als Geschenk an den Fahrer Franz Oesterle. Die Brautpaare des Vereins erhielten als Geschenk eine Hexenmaske als Dekoration.
 

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Schwarzwälder Bote am 28.11.2016
 

25.02.2017 - Grosselfinger Hexen tauchen tief in den Hexensud

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Für die Taufzeremonie begaben sich Hexen und Zuschauer vors Sportheim, es wurde doch reichlich nass. Dalbach-Hexa wurden beim Grosselfinger Ball getauft. Bis zu zehn Mal wurden sie von ihren Paten in die Wanne getaucht. Die Zeremonie fand vor dem Sportheim statt.
Foto: Elisabeth Wolf | Quelle: Hohenzollerische Zeitung
Grosselfingen - Die Hauptfasnet startete am Donnerstag auch in Grosselfingen. Dies machte sich im Sportheim auf dem „Alten Berg“ bemerkbar. Dort findet seit einigen Jahren an diesem Tag ein großer Fasnetsball statt. Und auch dieses Mal wurde das Sportheim närrisch geschmückt. Die Mitglieder des FC Grosselfingen sorgten für das leibliche Wohl.

Aber in diesem Jahr gab es eine Premiere. Die Dalbach-Hexa tauften ihre neuen Mitglieder. Der Abend begann mit Stimmungsmusik. Zur Hexentaufe rief Alexander Klotz alle vor das Sportheim.

Zutatenmeister Bernd Hodler und Oberhex Kai Schäfer rührten den Taufsud aus gut 20 Zutaten zusammen: „Dreimal gerührt, mit der Zung probiert, drei Spritzer Blut, fertig ist der Hexensud“. Die 20 Hexen wurden bis zu zehn Mal von ihren Paten und Helfern in die Wanne mit dem Sudwasser getaucht.

Anschließend erhielten sie den Zunftstempel, Urkunde, Hexenbecher und Hexenschnaps. Neue Hästräger der Grosselfinger Dalbach-Hexa sind: Daniela Bäuerle, Andreas Dehner, Marco Dehner, Max Dehner, Marcel Egenter, Sarah Egenter, Daniel Eisenhardt, Heiko Fischer, Jasmin Kessler, Vanessa Kleinmann, Mario Naso, Steffen Poppel, Ilona Reichle, Sarah Schell, Maximilian Schwabenthan, Tobias Steimer, Felix Thalmüller, Daniel Titze, Kevin Vogel und Christel Volm.

Nach dieser Zeremonie ging die Party im Grosselfinger Sportheim bis in die frühen Morgenstunden weiter. Die Grosselfinger Lumpenkapelle sorgte mit für Stimmung.

Von Elisabeth Wolf - Quelle: Hohenzollerische Zeitung am 25.02.2017
 

Grosselfenger Dalbach Hexa e.V.